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Aktuell

 Aktuelles zum Thema Gesundheit
An dieser Stelle erfahren Sie das Neueste und Aktuellste zu Themen wie Gesundheit, Ernährung, Schönheit oder Kosmetik: Meldungen, Trends, Neuheiten - aus der Branche und aus unserem Haus.

Diese Nachrichten werden regelmäßig aktualisiert. Reinschauen lohnt sich also.


Ältere Meldungen finden Sie im Archiv
 

Allroundgenie Vitamin D
  26.02.2010   Meldung drucken
Wer überdurchschnittlich hohe Vitamin-D-Werte im Blut aufweist, scheint ein niedrigeres Risiko zu haben, an einem Diabetes mellitus zu erkranken. Dies fand eine Forschergruppe der Universität Warwick heraus, die die Ergebnisse mehrerer Studien mit insgesamt fast 100.000 Teilnehmern zusammenfasste. Das Vitamin D, das hauptsächlich als „Knochenvitamin“ den Kalzium- und Phosphathaushalt steuert, scheint demnach ein wahres Allroundgenie zu sein: Es schützt nicht nur vor dem Diabetes, sondern hilft auch das Risiko von Herz-Kreislauf- und verschiedener Krebserkrankungen zu senken. Ein ursächlicher Zusammenhang sei zwar noch nicht bewiesen, jedoch könnten gezielte Maßnahmen gegen einen Vitamin-D-Mangel möglicherweise eine Vielzahl von Erkrankungen verhindern. 

Weniger ist mehr
  28.01.2010   Meldung drucken
Wir essen zuviel Salz: Frauen in Deutschland bringen es auf mehr als sechs Gramm, Männer sogar auf über acht Gramm täglich. In den USA ist die Lage noch dramatischer. Amerikanische Männer nehmen durchschnittlich 10,4 Gramm Salz zu sich, Frauen immerhin noch 7,3 Gramm.

Zuviel Salz sorgt über eine Verschiebung des Wasserhaushalts für eine Zunahme des Flüssigkeitsvolumen des Körpers. Das belastet das Herz und führt im Extremfall zu chronischen Herzerkrankungen und Bluthochdruck. Forscher der Universität in San Francisco haben jetzt errechnet, dass sich durch drei Gramm weniger Salz täglich allein in den USA um die 50.000 Todesfälle jährlich vermeiden ließen.

Trendwende
  04.01.2010   Meldung drucken
Die Lebenserwartung steigt – und als ein Grund wird vermutet, dass die Menschen immer weniger rauchen. Trotzdem könnte in Zukunft der positive Effekt des Zigarettenverzichts durch ein anderes Problem wieder aufgehoben werden, nämlich durch die Adipositas, der Fettleibigkeit.
Forscher aus Boston analysierten die Daten von drei großen Studien, in denen über 30 Jahre über 100.000 Menschen in bezug auf ihre Lebensstilgewohnheiten beobachtet wurden. Während in den USA in den 70er Jahren noch etwa ein Drittel der Bevölkerung rauchte, sank dieser Anteil bis zum Jahr 2005 auf etwa ein Fünftel. Gleichzeitig stieg die Rate an Übergewichtigen deutlich an. Wenn sich die Zahlen so weiterentwickeln, so haben 18-Jährige im Jahr 2020 eine niedrigere Lebenserwartung als würde alles so bleiben, wie es zur Zeit ist.

Mehr Obst - weniger Nierensteine
  01.12.2009   Meldung drucken
Die DASH-Diät (Dietary Approaches to Stop Hypertension) wurde entwickelt, um den Menschen mit Bluthochdruck Richtlinien für eine für sie hilfreiche Ernährungsform an die Hand zu geben. Viel Obst und Gemüse, wenig Salz, viel Vollkornprodukte, Nüsse, Fisch und Geflügel, wenig sonstiges Fleisch und wenig zuckerhaltige Speisen sind die Bausteine dieser Diät, die in mehreren großen Studien an über 250.000 Probanden getestet wurde. Wie Wissenschaftler jetzt in einer Fachzeitschrift veröffentlichten, zeigte sich, dass nicht nur der Blutdruck sank, sondern auch die Anzahl an Nierensteinen. In der Gruppe, die sich streng an diese Diät hielten, war die Nierensteinrate bei Männern um 45 Prozent, bei alten Frauen um 42 Prozent und bei jungen Frauen um 40 Prozent niedriger.

Zu wenig Sonnenvitamin
  04.11.2009   Meldung drucken
Eine Studie, durchgeführt in den Jahren von 2005 bis 2008 brachte es an den Tag: Knapp 60 Prozent der untersuchten Menschen hatten Vitamin-D-Werte im Blut, die unter dem empfohlenen Mindestwert von 20ng/ml lagen. Dies begünstigt die Entstehung von Knochenkrankheiten, in erster Linie, der Osteoporose. Nach Meinung von Ernährungsexperten leistet ein Vitamin-D-Mangel jedoch auch Vorschub bei anderen Erkrankungen, etwa Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Nervenerkrankungen.
Die Schuld an der deutlichen Vitamin-D-Unterversorgung wird dem Leben im Haus zugesprochen. Im Sommer sollte man sich mindestens für zehn Minuten täglich dem Sonnenlicht aussetzen. Im Winter steht die Sonne zu flach, so dass die Intensität des Lichtes für eine Vitamin-D-Bildung nicht ausreiche. Dann sei eine Zufuhr über Nahrungsergänzungsmittel zu empfehlen.

Vitamin B12 fürs Gehirn
  01.10.2009   Meldung drucken
Viel Vitamin B12 im Blut schützt vor einem Schwund der Gehirnmasse. Dies hat eine Studie der Universität Oxford ergeben. Die Vitamin-B12-Spiegel im Blut wurden bei 107 Personen im Alter von 61 bis 87 über 5 Jahre regelmäßig bestimmt und die Größe des Gehirns per Kernspintomografie gemessen. Es stellte sich heraus, dass das Gehirn bei Menschen mit niedrigen Vitamin-B12-Spiegeln schneller schrumpfte als bei Menschen mit hohen Spiegeln. Zwar ist ein gewisser Schrumpfungsprozess im Alter normal, jedoch scheint unter anderem von der Vitamin-B12-Versorgung abzuhängen, wie stark und wie schnell dieser Prozess abläuft.

Sport und Nüsse für den Fettstoffwechsel
  27.09.2009   Meldung drucken
Wer dreimal wöchentlich 30 bis 45 Minuten Ausdauersport betreibt – etwa Radfahren, schnelles Gehen oder Joggen – kann seinen Cholesterinhaushalt entscheidend verbessern, haben Experten des Endokrinologikum Frankfurt herausgefunden. Während das schlechte LDL-Cholesterin um zehn Prozent sinkt, steigt das gute HDL-Cholesterin um den gleichen Wert an. Wer noch mehr erreichen möchte, sollte auf gesunde Fette achten, so die Experten. Beispielsweise enthalten Nüsse viel wertvolle mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Eine Ernährung, basierend hauptsächlich auf pflanzlichen Produkten, verbessert den Cholesterin-Haushalt noch weiter.

Weniger Kalorien für mehr geistige Fitness
  30.07.2009   Meldung drucken
Es ist schon in mehreren wissenschaftlichen Untersuchungen nachgewiesen worden, dass eine kalorienreduzierte Kost die Lebensdauer verlängern kann. Altersbedingte Erkrankungen wie Diabetes oder Arteriosklerose treten bei Menschen, die sich kalorienreich ernähren, häufiger auf und führen auch zu Komplikationen, die statistisch gesehen einen früheren Tod zur Folge haben. Jetzt wurde nachgewiesen, dass auch die Gehirnzellen von der schmalen Kost profitieren: Anhand einer Studie an Rhesusaffen im Primatenforschungszentrum der Universität von Wisconsin in Madison, die über einen Zeitraum von 20 Jahren durchgeführt wurde, konnte dies gezeigt werden. Bei Äffchen, die kalorienarme Kost erhielten, verlief der Alterungsprozess, der sich in dem Untergang von Nervenzellen niederschlägt, in einigen Hirnregionen deutlich langsamer als bei den Affen, die nach Belieben speisen durften.

Gewichtzunahme mit pflanzlicher Kost verhindert
  30.06.2009   Meldung drucken
Im Alter nimmt der Mensch stetig an Gewicht zu – auch wenn er seine Ernährung nicht ändert. Raucher, die ihrem Laster abschwören, sind besonders betroffen. Experten vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung stellten nun fest, dass der vermehrte Verzehr von Obst und Gemüse dieser Gewichtszunahme entgegenwirkt. Den Erkenntnissen zugrunde liegen Daten aus der European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition (EPIC) – einer großen Langzeitstudie, die aufgrund ihres Designs besonders dazu geeignet ist, die Langzeiteffekte von Ernährungsweisen zu untersuchen. Fast 90.000 Probanden waren im Rahmen dieser Studie über mindestens 6,5 Jahre beobachtet worden. Dabei hatte sich gezeigt, dass vor allem Raucher, die die Zigaretten aufgeben wollten, von dem Effekt profitierten.

Omega-3-Index als Risikomarker?
  02.06.2009   Meldung drucken
Erste Untersuchungen lassen vermuten, dass der Gehalt an Omega-3-Fettsäuren im Blut Aufschluss über das Risiko gibt, an einem Herzinfarkt oder anderen Herz-Kreislauf-Störungen zu erkranken. Mit einem neuen Testverfahren ist es möglich, den Anteil an langkettigen Omega-3-Fettsäuren am Gesamt-Fettsäuregehalt in den roten Blutkörperchen zu messen. Liegt dieser Anteil unter vier Prozent, soll das Risiko um das Zehnfache gegenüber einer Person erhöht sein, deren Omega-3-Index über acht Prozent liegt, so verkündeten Experten bei einer Pressekonferenz des Komitees Forschung Naturmedizin e.V.  

Fünf Strategien zum Schutz vor Krebs
  30.04.2009   Meldung drucken
Sich vor Krebs schützen – wer will das nicht. Deshalb erscheinen immer mal wieder Meldungen, dass diese oder jene Maßnahme vor Krebs schützt. Wirklich bewiesen ist der Nutzen meistens nicht.
Dennoch sind die Experten sich sicher, dass das Krebsrisiko durch die Ernährung zu beeinflussen ist. Gerade sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavone oder Flavonoide sollen hier eine Rolle spielen. Eine wichtige Quelle der Erkenntnis ist die EPIC-Studie (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition), die seit 1992 läuft und deren Teilergebnisse immer wieder Rückschlüsse zulassen. Forscher des Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke haben die Ergebnisse der Studie in fünf Strategien zur Krebsprävention zusammengefasst:
1.    Nur wenig rotes Fleisch, also Schweine-, Rinder- oder Lammfleisch verzehren. Besser sind Fisch und Geflügel.
2.    Auf das ideale Körpergewicht achten.
3.    Viel Ballaststoffe – mindestens 25 Gramm täglich
4.    Möglichst wenig Alkohol trinken.
5.    Viel Obst und Gemüse genießen.

Ernährung gegen Schmerzen
  31.03.2009   Meldung drucken
Noch bis vor kurzem wurden sie belächelt: Ernährungswissenschaftler, die allen Ernstes behaupten, dass man die Schmerzen bei einer rheumatischen Erkrankung mit Hilfe der Ernährung lindern kann. Doch inzwischen gibt es wissenschaftliche Studien, die den klaren Zusammenhang zwischen Ernährung und Schmerzniveau belegen, so eine aktuelle Stellungnahme des Ernährungsexperten Professor Olaf Adam aus München gegenüber der Ärztezeitung.
Vor allem die Zusammensetzung der Fettsäuren sei hier wichtig, da diese die Grundbausteine von Prostaglandinen und Leukotrienen darstellen – der Stoffe, die im Körper an der Entstehung von Schmerzen beteiligt sind. Wer viel Fisch und wenig Fleisch, Pflanzenöle, fettarme Milchprodukte und viel Obst und Gemüse isst, hat gute Chancen, weniger Schmerzen zu erleiden.

Brokkoli - ein Wundermittel?
  26.02.2009   Meldung drucken
Der Inhaltsstoff Sulforaphan, der in großen Mengen in Brokkoli, aber auch in anderen Kohlsorten enthalten ist, soll hemmend auf das Wachstum von Krebszellen wirken. Vor allem gegen eine besondere Art der Krebszellen, den so genannten Tumorstammzellen, scheint dieser Stoff zu wirken. Deshalb versprechen sich Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) Hilfe gegen den äußerst aggressiven Bauchspeicheldrüsenkrebs, der besonders viele dieser Tumorstammzellen enthält.

Bereits vor einigen Monaten konnte in Kanada an 1338 Patienten mit Prostata-Krebs gezeigt werden, dass der Verzehr von Brokkoli und Blumenkohl die Ausbildung von Tochtergeschwulsten unterdrücken konnte. In Zellkulturen und bei Versuchstieren konnte die Bildung von Blutgefäßen in dem Tumor vermindert werden.

Fischöl senkt Sterblichkeitsrate
  29.01.2009   Meldung drucken
Fischöl enthält eine große Menge an Omega-3-Fettsäuren und wirkt sich deshalb günstig auf den Fettstoffwechsel aus. Jetzt konnte anhand einer Metaanalyse, in welcher Daten aus zwölf Einzelstudien mit insgesamt fast 33.000 Teilnehmern zusammengefasst wurden, nachgewiesen werden, dass die Einnahme von Fischölkapseln tatsächlich die Sterberate durch akute Herzerkrankungen senkt – und zwar um etwa 20 Prozent.
Die Mechanismen, die hierbei eine Rolle spielen, sind noch nicht ganz klar, doch scheint unter anderem die Stabilisierung von atherosklerotischen Plaques innerhalb von Blutadern eine Rolle zu spielen. Wenn diese aufbrechen, führt dies zu einer plötzlichen Verengung der Blutgefäße, was am Herzen beispielsweise einen Herzinfarkt auslöst. Dies wird durch die Stabilisierung der Plaques verhindert.

Vitamine gegen Viren und Bakterien
  23.12.2008   Meldung drucken
Die Versorgung mit Vitaminen und Mineralien lässt zu wünschen übrig, weil viele Menschen zu wenig Obst und Gemüse essen und auch, weil das schnell herangezogene Treibhausgemüse längst nicht so nährstoffreich ist wie das langsam auf dem Acker gewachsene. Darunter leidet unter anderem das Immunsystem. Präventivmediziner Dr. Helmut Förster konnte in einer Studie an 54 Teilnehmern nachweisen, dass die Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels die Funktion des Immunsystems verbessert. Die Studienteilnehmer waren seltener krank. Auch im Blutbild konnte die verbesserte Immunfunktion gezeigt werden.

Vitamin B1 für die Nerven
  01.12.2008   Meldung drucken
Über sechs Millionen Diabetiker gibt es in Deutschland und viele von ihnen leiden an einer Polyneuropathie – einer Schädigung der Nerven zumeist an den Beinen, die sich in Schmerzen und Brennen, aber auch durch eine fehlende Empfindungsfähigkeit bemerkbar macht.

Eine Studie mit 165 Patienten, die an einer diabetischen Neuropathie leiden, wurde aktuell veröffentlicht. Es konnte gezeigt werden, dass die Einnahme von Benfotiamin, einer Vorstufe des Vitamin B1, diese Beschwerden lindert. Diabetiker weisen häufig einen Vitamin-B-Mangel auf. Bei ihnen geht das im Blut zirkulierende Vitamin anders als beim Gesunden zu großen Teilen über die Nieren verloren. Vor allem die Schmerzen konnten durch die Gabe der Vitamin-Präparate deutlich gelindert werden.

Richtig essen für gutes Sehen
  31.10.2008   Meldung drucken
Verschiedene Vitamine und besonders antioxidativ wirksame Pflanzenstoffe wie das Lutein schützen die Augen vor der altersbedingten Makuladegeneration. Diese stellt in Deutschland einige der häufigsten Ursachen für eine Erblindung dar. Nahrungsergänzungsmittel mit einer ausgewogenen Mischung an Vitaminen, Antioxidanzien und Omega-3-Fettsäuren verzögern sogar den Verlauf der Erkrankung, wenn sie schon ausgebrochen ist. Aktuelle Studien mit großen Probandenzahlen haben dies bewiesen.
Zudem gibt es Hinweise darauf, dass solche Nahrungsergänzungsmittel zudem vor dem Glaukom als auch vor dem Trockenen Auge schützen.

Selen als Nahrungsergänzungsmittel empfohlen
  25.09.2008   Meldung drucken
Bei einem Workshop, der im Sommer dieses Jahres in Hamburg stattfand, wurde von mehreren Fachleuten erneut betont, wie sinnvoll die Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels mit Selen ist. In einem Konsenspapier wurde beispielsweise für Männer die Dosierung von 200 µg Selen empfohlen, um dem Prostata-Krebs vorzubeugen. Selen sei Bestandteil einer Reihe antioxidativ wirkender Enzyme und wirke immunmodulierend. Man habe bei Menschen mit Krebserkrankungen erniedrigte Selen-Spiegel festgestellt, vor allem bei Rauchern sei dies gravierend.

Vitalstoff-Cocktail gegen das Erblinden
  28.08.2008   Meldung drucken
Vitamin E und C, Zink und Beta-Carotin senken das Risiko, an einer Makuladegeneration zu erkranken und verlangsamen den Verlauf der Erkrankung, wenn sie schon ausgebrochen ist. Das haben mehrere Studien jetzt wieder eindrücklich gezeigt. 3640 Probanden nahmen die Vitalstoffe als Nahrungsergänzungsmittel ein. In einer anderen Untersuchung aßen mehr als 4000 Probanden eine vitamin- und beta-carotinreiche Kost, zum Beispiel basierend auf Mais und Blattgemüse.
Die Makuladegeneration geht mit einem Untergang der Sehzellen der Netzhaut einher und  ist eine der häufigsten Ursachen für eine Erblindung bei älteren Menschen. Die antioxidativ wirksamen Substanzen lagern sich in der Netzhaut ab und schützen dort die Zellen vor der zerstörerischen Wirkung des Lichts.
Interessanterweise hat man festgestellt, dass auch Omega-3-Fettsäuren, etwa aus Fischöl, und Vitamin D einen protektiven Effekt auf die Netzhaut haben. Außerdem schützen sie vor dem Trockenen Auge und dem Grünen Star.

Wenn die Wade schmerzt
  31.07.2008   Meldung drucken
Wadenkrämpfe sind ein häufiges Phänomen, das auf eine ernsthafte Störung hinweisen kann. In den meisten Fällen sind Wadenkrämpfe aber völlig harmlos und ohne erkennbare Ursache, wie vor einigen Wochen in der Fachzeitschrift „Psychoneurologie“ nachzulesen war. Nichtsdestotrotz sind Wadenkrämpfe schmerzhaft und – wenn sie häufig auftreten – belastend. Hier können Magnesium-Präparate hilfreich sein, aber auch, wie eine aktuelle Studie ergeben hatte, Vitamin-B-Präparate. Diese scheinen die Übererregbarkeit der Muskulatur zu regulieren.

Apfel oder Birne?
  01.07.2008   Meldung drucken
Die Art der Fettverteilung am Körper hat maßgeblichen Einfluss auf das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden. Dies berichtete vor kurzem Professor Alfred Wirth aus Bad Rothenfelde bei der Diabetes-Aktion "Gesünder unter 7" in Essen. Das Fettgewebe wird unterteilt in das subkutane, also unter der Haut gelegene Gewebe und das viszerale, das um die Organe herum gelagert ist. Letzteres ist hormonell wesentlich aktiver als das subkutane Fettgewebe. Deshalb erhöht es das Risiko für Atherosklerose und deren Folgen.
Mit anderen Worten: Menschen vom Apfeltyp - mit einem männlichen Fettverteilungsmuster, bei denen das Fett um die Taille herum gelagert ist oder die, profan gesagt, einen Bierbauch vor sich her tragen - sind gefährdeter als Menschen mit einem weiblichen Muster, bei denen das Fett hauptsächlich um Hüften und Oberschenkeln zu finden ist. Experten schätzen, dass ein Bauchumfang von mehr als 80 cm bei Frauen und um mehr als 94 cm bei Männern mit einem erhöhten Risiko verbunden ist.

Gesunde Ernährung für die Gelenke
  02.06.2008   Meldung drucken
Die Ernährung kann einen Einfluss auf die Beschwerden bei Patienten mit einer Arthrose haben. Dies ist Ergebnis einer Praxisstudie an 627 Menschen, die an einer Arthrose im Kniegelnk erkrankt waren. Mit Hilfe eines Nahrungsergänzungsmittel konnte bei gut einem Drittel von ihnen schon nach einem Monat ein Rückgang der Schmerzen erreicht werden. Nach vier Monaten bestätigten 86 Prozent der Patienten eine Besserung ihrer Beschwerden. Zudem benötigten die Teilnehmer der Studie deutlich weniger Schmerzmittel.
Auch eine Ernährungsumstellung mit wenig tierischen Fetten, die entzündungsfördernd wirken, und viel frischem Obst und Gemüse kann eine Besserung der Beschwerden erwirken, denn eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Mineralien ist für den Stoffwechsel des Gelenkknorpels unabdingbar.

Zeitbombe Zucker
  02.05.2008   Meldung drucken
Jedes Jahr erkranken 300.000 Menschen in Deutschland an einer Zuckerkrankheit, dabei ließe sich die Krankheit in bis zu 90 Prozent der Fälle durch eine Veränderung des Lebensstils verhindern. Dies berichtete der Mediziner Professor Hans Hauner im Vorfeld der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft, die in diesen Tagen stattfindet. Inzwischen sei die Zahl der Diabetiker in Deutschland auf sieben Millionen angestiegen, sowohl volkswirtschaftlich wie auch für jeden einzelnen eine Katastrophe. Dementsprechend forderte der Experte dringend den Aufbau von Präventionsprogrammen. Durch kleine Umstellungen der Ernährung beispielweise sei viel zu erreichen.

Neue Erkentnisse über Vitamin E
  27.04.2008   Meldung drucken
Eine schlechte Versorgung mit Vitamin-E erhöht offensichtlich das Risiko, im Alter schnell an körperliche Leistungsfähigkeit zu verlieren. Wissenschaftler aus den USA haben bei 700 Senioren über 65 Jahren die Konzentration verschiedener Mikronährstoffe im Blut bestimmt und gleichzeitig mit einer speziell entwickelten Testbatterie die körperliche Leistungsfähigkeit gemessen. Diese Testungen wurden nach drei Jahren wiederholt und bei knapp der Hälfte der Testpersonen einen Leistungsabfall festgestellt. Dabei waren die Menschen, bei denen die niedrigsten Vitamin-E-Werte festgestellt worden war, besonders häufig betroffen.

Lebensstil für geistige Fitness
  28.02.2008   Meldung drucken
Es ist eine alte Erkenntnis, dass in einem gesunden Körper auch ein gesunder Geist wohnt. Eine gesunde Lebensweise und Gehirnjogging sollen dafür sorgen, dass der Kopf fit bleibt. Leider wurde dies noch nie wirklich bewiesen.
Das soll anders werden: Erste Daten aus der Münsteraner Querschnittstudie SEARCH-Health weisen darauf hin. 420 Teilnehmer im Alter zwischen 37 und 85 Jahren werden in dieser Untersuchung erfasst. Ihr Lebensstil wird mit Hilfe einer Lebensstil-Skala bewertet und mit der kognitiven Leistungsfähigkeit in Korrelation gesetzt. Schon jetzt ist ein Trend zugunsten der gesunden Lebensführung absehbar. Die Studie soll allerdings noch einige Jahre fortgeführt werden und wir dürfen schon jetzt gespannt auf die Ergebnisse sein.

Rotes Fleisch erhöht das Krebsrisiko
  31.01.2008   Meldung drucken
Eine Ernährungsanalyse bei 500.000 Menschen kommt zu dieser Schlussfolgerung: Wer viel rotes Fleisch isst, erhöht sein Risiko, an einem Tumor zu erkranken. Bei 54.000 Testpersonen entwickelt sich innerhalb des Beobachtungszeitraums von acht Jahren ein Tumor. Vor allem Darmkrebs und Lungenkrebs kamen bei den Fleischessern häufiger vor, aber auch die Rate an Bauchspeicheldrüsenkrebs und Leberkrebs war deutlich erhöht.

Als Ursache hierfür vermuten Professor Amanda Cross und Kollegen vom Nationalen Gesundheitsinstitut der USA krebserregende Substanzen in dem Fleisch. N-Nitroso-Verbindungen sollen die Zellteilung ankurbeln, die DNA-Synthese erhöhen und Schäden durch freie Radikale erhöhen.

Vitamine kann man vergessen - oder?
  03.01.2008   Meldung drucken
Die ausreichende Versorgung mit dem Knochen-Vitamin D ist – zusammen mit Calcium – eine Voraussetzung für starke Knochen. Vor allem Patienten, die bereits an einer Osteoporose leiden, erhalten deshalb von ihrem Arzt Präparate mit Vitamin D und Calcium. Eine Studie, die auf dem Orthopäden-Kongress 2007 in Berlin vorgestellt wurde, zeigte jedoch, dass ein Vitamin-Präparat häufig vergessen wird. Sehr viel häufiger, als beispielweise ein Medikament gegen Osteoporose. Ganz offensichtlich maßen die Patienten einem Vitamin-Präparat nicht den gleichen Stellenwert bei wie diesem Medikament, obwohl die ausreichende Vitamin-Versorgung Voraussetzung dafür ist, dass ein solches Medikament gut wirken kann. 

Zuviel Zucker schädigt die Bauchspeicheldrüse
  03.12.2007   Meldung drucken
Eine schwedische Studie hat ergeben, dass bei einem hohen Zuckerkonsum das Risiko ansteigt, eine Krebserkrankung der Bauchspeicheldrüse zu erleiden. Dr. Johanna C. Larsson vom Karolinska Institut in Stockholm und ihre Kollegen hatte 77.797 Männer und Frauen im Alter von 45 bis 83 Jahren zu ihrem Konsum von Zucker und süßen Lebensmitteln befragt. Es zeigte sich, dass viele von ihnen nach einigen Jahren einen Tumor der Bauchspeicheldrüse entwickelt hatten. Die Häufigkeit dieser Erkrankung lag in der Gruppe mit hohem Zuckerkonsum um das 1,7fache höher. Die Forscher vermuten, dass dies mit der durch hohen Zuckerkonsum notwendigen hohen Ausschüttung des Hormons Insulin zusammenhängt, das in der Bauchspeicheldrüse produziert wird.

Ernährung fürs Gehirn
  01.11.2007   Meldung drucken
Wer wenig Fett und viele Kohlenhydrate ist, kann besser denken. Das jedenfalls schließen australische Wissenschaftler aus einer aktuellen Studie, deren Daten jetzt veröffentlicht wurden. 96 Versuchsteilnehmer ernährten sich acht Wochen lang entweder von einer kohlenhydratreichen und fettarmen oder einer Fettreichen und kohlenhydratarmen Diät. Dann testeten sie die Leistungsfähigkeit des Gedächtnisses sowie die Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung. Mit dem erstaunlichen Ergebnis, dass die Teilnehmer der ersten Gruppe deutlich besser abschnitten.

Wasserreiche Kost lässt Pfunde schneller schmelzen
  28.09.2007   Meldung drucken
Eine Diät ist umso erfolgreicher, je mehr Wasser die verzehrten Lebensmittel enthalten. Dies hat eine amerikanische Studie ergeben. Abnehmwillige und zu dicke Frauen wurden in zwei Gruppen geteilt. Diätassistenten berieten diese Frauen über ein Jahr. In der einen Gruppe wurde fettarme Ernährung vermittelt, in der anderen Gruppe gab es fettarme, aber auch wasserreiche Lebensmittel wie Obst, Gemüse und Suppe. Ergebnis: In der zweiten Gruppe war die Gewichtsabnahme größer. Zudem berichteten die Teilnehmer häufiger, dass sie nicht zu hungern brauchten und die Diät gut durchzuhalten war.

Essen für die Seele
  30.08.2007   Meldung drucken
Ein möglicher Einfluss der Ernährung auf die Erkrankungen der Seele rückt zunehmend in den Mittelpunkt des wissenschaftlichen Interesses. In der neuesten Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Nervenarzt“ diskutierte jetzt eine Expertengruppe den Effekt beispielsweise von mehrfach ungesättigten Fettsäuren auf Depressionen.
Neben einschneidenden Ereignissen sind auch Störungen im Stoffwechsel des Gehirns an der Entstehung psychischer Erkrankungen beteiligt – so ist nachvollziehbar, dass diese Erkrankungen sich über die Ernährung beeinflussen lassen. Zumal, wie die Forscher betonen, Patienten mit einer Schizophrenie, einer Demenz oder etwa einer Essstörung meist nur unzureichend ernährt sind. Auf jeden Fall sei mehr Forschung in diesem Bereich vonnöten, um die Pharmakotherapie der Störungen sinnvoll durch eine optimierte Ernährung ergänzen zu können.

Milch und Fisch für gesunde Augen
  01.08.2007   Meldung drucken
Die altersabhängige Makula-Degeneration – kurz AMD – genannt – ist eine Erkrankung der Augen, die in Deutschland etwa vier Millionen Menschen betrifft. Langsam aber sicher sinkt die Sehkraft, im Extremfall bis hin zur Erblindung. Schon lange ist bekannt, dass Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe wie das Lutein sowie die Vitamine A und C vor der Erkrankung schützen.

In einer neuen Studie aus Madison konnte jetzt gezeigt werden, dass auch Vitamin D das Risiko der Erkrankung senkt. Bei 8000 Teilnehmern wurde der Vitamin-D-Spiegel im Blut bestimmt. Diejenigen mit einem hohen Vitamin-D-Spiegel hatten seltener eine AMD. Diese Gruppe zeichnete sich vor allem dadurch aus, dass die Probanden viel Milch tranken und mindestens einmal wöchentlich Fisch aßen. Die Forscher führen das Ergebnis auf die entzündungshemmenden Eigenschaften des Vitamin D zurück.

Fischreiche Kost lindert Schmerzen
  29.06.2007   Meldung drucken
Ständige und starke Schmerzen machen Rheumapatienten zu schaffen und fast täglich sind Schmerzmittel vonnöten. Meist kommen die so genannten Nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) wie Ibuprofen, Diclofenac oder ASS zum Einsatz. Sie wirken recht gut, haben aber den Nachteil, die Magenschleimhaut anzugreifen und im Extremfall zu Magengeschwüren zu führen.

Aktuelle Untersuchungen, die auf dem 1. Europäischen Schmerzkongress vorgestellt wurden,  haben gezeigt, dass sich die Schmerzen bei Rheuma durch die Ernährung beeinflussen lassen. Schlüssel ist hier die Arachidonsäure, die das Ausgangsprodukt von Schmerz- und Entzündungsmediatoren darstellt. Unter vorwiegend pflanzlicher Kost sinkt die Arachidonsäure-Menge im Körper und es werden weniger Schmerzmediatoren produziert. Besonders stark ist dieser Effekt, wenn man viel Fisch isst. Besonders fettreiche Kaltwasserfische enthalten eine Menge Omega-3-Fettsäuren, die der schmerzvermittelnden Wirkung der Arachidonsäure entgegenwirkt. Eine konsequente Umstellung auf eine überwiegend vegetarische Vollwertkost mit hohem Fischanteil lindert Beschwerden und verbessert die Funktion der Gelenke, so dass antientzündliche und schmerzhemmende Medikamente eingespart werden können.

EPIC-Studie zeigt: Obst und Gemüse beugen vor
  24.05.2007   Meldung drucken
Dass Obst und Gemüse vor Diabetes schützen, wurde aktuell noch einmal durch Ergebnisse der EPIC-Studie untermauert. EPIC steht für European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition, es handelt sich dabei um eine Langzeitstudie, in die mehr als eine halbe Million Probanden aus zehn europäischen Ländern aufgenommen wurden. Bei Eintritt in die Studie waren diese Probanden gesund. Ziel ist es, Zusammenhänge zwischen Ernährung und bestimmten Erkrankungen, mit Schwerpunkt auf Krebserkrankungen, zu ermitteln. Aber auch andere ernährungsbedingte Erkrankungen, wie der Diabetes mellitus werden erfasst. Es zeigte sich, dass der Verzehr von viel Obst und Gemüse das Erkrankungsrisiko für Diabetes mellitus um 70 Prozent verringert. Zur Ergänzung Ihrer Nahrung empfehlen wir Ihnen ASLAN Five-a-day. Es ist ein spezielles Konzentrat aus neun Obst- und Gemüsesorten. Eine Capsette Five-a-day entspricht ca. 50 g Obst und Gemüse.

Obst schützt
  26.04.2007   Meldung drucken
Eine norwegische Studie an fast 35.000 Frauen in und nach den Wechseljahren hat gezeigt, dass der regelmäßige Verzehr von Obst gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützt. In der Studie hatten die Frauen, die regelmäßig Äpfel, Birnen oder Erdbeeren aßen, ein um zehn Prozent geringeres Risiko, an den Folgen einer Verkalkung der Herzkranzgefäße zu sterben.
Als Ursache für diesen schützenden Effekt vermuten die Wissenschaftler die in den Früchten enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe, insbesondere Flavonoide. Flavonoide sind auch in Schokolade und im Rotwein zu finden. Gerade Rotwein soll die Lebenserwartung – in Maßen genossen – deutlich erhöhen, wie jetzt wieder eine aktuelle Untersuchung gezeigt hat. Mit ASLAN Five-a-day versorgen Sie sich täglich sekundären Pflanzenstoffen. Denn ASLAN Five-a-day ist ein spezielles Konzentrat aus neun Obst- und Gemüsesorten. Eine Capsette entspricht ca. 50 g Obst und Gemüse.

Schützt Vitamin D vor Brustkrebs?
  23.03.2007   Meldung drucken
Eine Studie aus England konnte jetzt belegen, dass Frauen in den Spätstadien des Brustkrebses eine wesentlich niedrigere Vitamin-D-Konzentration in Blut aufweisen als gesunde Frauen oder Frauen in den Frühstadien des Krebses. Ob dies Ursache oder Wirkung der Erkrankung ist, wurde aus der Studie noch nicht deutlich. Allerdings konnte schon in früheren Untersuchungen nachgewiesen werden, dass Vitamin D die Teilung von Krebszellen verhindern kann. Es wäre also denkbar, dass Frauen in früheren Brustkrebsraten durch die hohen Vitamin-D-Mengen in ihrem Blut vor einem weiteren Fortschreiten ihrer Erkrankung geschützt worden waren. Ob man aus diesen Ergebnissen therapeutische Konsequenzen ziehen kann, ist noch nicht erwiesen, doch sehen die Experten es als sehr lohnenswert an, in dieser Richtung weiter zu forschen.

Kalzium-Mangel weit verbreitet
  01.03.2007   Meldung drucken
Alarmierend: Schon Kinder leiden an Kalzium-Mangel. Jedes dritte Kind im Alter zwischen sieben und 14 Jahren ist ein Milchmuffel und erhält mit der Nahrung zu wenig Kalzium, warnte jetzt die Stiftung Kindergesundheit aus München. Dies hat vor allem Auswirkungen im späteren Lebensalter, denn wer als Kind nicht genug Kalzium für den Knochenaufbau erhält, hat im Erwachsenenalter ein höheres Risiko, an einer Osteoporose zu erkranken. Deshalb sollten Kinder Milch trinken, Käse und Joghurt essen oder alternative Kalziumquellen – etwa mit Kalzium angereicherten Fruchtsaft oder Milchmischgetränke – zu sich nehmen.
Der Dachverband Osteologie empfahl Ärzten, ihre Patienten nach ihren Ernährungsgewohnheiten zu fragen. Wenn er nicht mindestens zweimal am Tag ein Milchprodukt zu sich nimmt, schafft ein Patient es nicht, seinen Tagesbedarf an Kalzium über die Mahlzeiten zu decken. Dann sollten Nahrungsergänzungsmittel wie z. B. ASLAN Osteo eingenommen werden. Mit ASLAN Osteo decken Sie Ihren täglichen Bedarf an den Knochennährstoffen Calcium, Vitamin D und K.

Sportler brauchen B-Vitamine
  31.01.2007   Meldung drucken
Treiben Sie Sport und kommen trotzdem nicht so recht in Form? Das könnte, wie jetzt eine neue Untersuchung zeigte, an einem Mangel an B-Vitaminen liegen. Die Studie, die US-amerikanische Forscher durchführten, ergab, dass schon eine geringe Unterversorgung mit B-Vitaminen, Leistung, Regenerationsfähigkeit und Immunabwehr einschränken. Gerade Sportler sind besonders häufig von einem Mangel an B-Vitaminen betroffen, da sie während des Trainings einen hohen Energiebedarf haben und vermehrt Gewebe aufbauen müssen. Zudem werden über Schweiß, Urin und Stuhl während und nach Anstrengungen mehr Vitamine ausgeschieden. Die Experten halten deshalb die Gabe von Vitaminen als Nahrungsergänzungsmittel bei Sportlern für ratsam.

Sturzneigung sinkt durch Vitamine
  01.01.2007   Meldung drucken
An Hand einer Studie an 148 Frauen im Alter über 70 Jahren konnte der Bad Pyrmonter Arzt Professor Helmut Minne nachweisen, dass die regelmäßige Gabe von Kalzium und Vitamin D nicht nur die Festigkeit der Knochen erhöht, sondern auch die Sturzgefahr vermindert. So wird den Knochenbrüchen, die im Rahmen einer Osteoporose eine gefährliche Komplikation darstellen, in zweierlei Hinsicht vorgebeugt. Minne konnte eindeutig zeigen, dass sich unter der Gabe von Vitamin D und Kalzium die Schwankungsneigung der Frauen reduziert und es zu weniger Stürzen kommt.
Die Ursache hierfür dürfte darin liegen, dass sich durch die Zufuhr der Vitamine und Mineralien die Funktion der Muskulatur verbessere. Minne wies darauf hin, dass vor allem im Winter die zusätzliche Gabe sinnvoll ist, da die Bildung von Vitamin D in der Haut von UV-Strahlung abhängig ist. Im Winter trifft naturgemäß nicht soviel UV-Licht auf die Haut wie im Sommer. Um eine regelmäßige Versorgung mit Calcium, Vitamin D und K sicherzustellen, empfehlen wir Ihnen ASLAN Osteo.

Mit Vitaminen gesünder durch den Winter
  01.12.2006   Meldung drucken
Wer regelmäßig Vitamine, Mineralien und Spurenelemente als Nahrungsergänzungsmittel zusätzlich zu den Mahlzeiten einnimmt, wird in den kaltfeuchten Wintermonaten seltener krank. Dies lässt sich aus einer Studie des Münchener Forschers Dr. Martin Hofmeister schließen. Er verglich zwei Gruppen: 27 Personen nahmen während der vier Wintermonate ein Kombinationspräparat ein, eine vergleichbare Gruppe von 27 Testteilnehmern blieb ohne Nahrungsergänzungsmittel. Es zeigte sich, dass die Gruppe mit dem Präparat an 1,5 Prozent der Arbeitstage krank feierte, während es in der Gruppe ohne Präparat im Schnitt 5,8 Prozent der Tage waren. Insgesamt belief sich die Differenz der Krankheitstage zwischen beiden Gruppen auf 155. Im Jahr davor, als noch keiner der Probanden das Präparat eingenommen hatte, war die Anzahl der Krankheitstage in beiden Gruppen gleich.


Gemüse für die Augen
  27.10.2006   Meldung drucken
Eine der häufigsten Ursachen für eine Erblindung ist in Deutschland die Makula-Degeneration – eine Erkrankung der Netzhaut, bei der die Sehkraft langsam schwindet. Man hat festgestellt, dass bei Erkrankten der Gehalt an dem Carotinoid Lutein in der Netzhaut sehr viel geringer ist, als bei gesunden Menschen.

Nun hat eine Arbeitsgruppe der Universität Madison bewiesen, dass sich der Makula-Degeneration durch den Genuss von grünem Gemüse wie Spinat, Broccoli und Erbsen vorbeugen lässt. Für die CAREDS-Studie (Carotenoids in Age-related Eye Disease Study) wurden 1.800 Teilnehmerinnen über mehrere Jahre beobachtet. Frauen, die viel grünes Gemüse aßen und damit viel Lutein (durchschnittlich 2,6 mg Carotinoide) zu sich nahmen, hatten ein fast um die Hälfte geringeres Erkrankungsrisiko als die Gruppe von Frauen, die es lediglich auf einen Durchschnitt von 0,8 mg brachten. Informieren Sie sich über unsere wertvollen und hochwertigen Produkte hier.

Demenz-Prophylaxe mit Saft?
  25.09.2006   Meldung drucken
Obst und Gemüse sind gesund aber nicht jedermanns Sache. Eine Alternative ist es, auf die Säfte von Obst und Gemüse auszuweichen. In den USA wurde jetzt eine Studie veröffentlicht, in der gezeigt wurde, dass der regelmäßige Konsum von Obst- und Gemüsesäften gegen die Erkrankung an der Alzheimerschen Demenz vorbeugt. 1800 Menschen wurden im Schnitt 6,3 Jahre lang beobachtet. 517 Teilnehmer waren äußerst sparsam mit Säften, 5,8 Prozent von ihnen entwickelten eine Alzheimersche Erkrankung. Von den 763 Personen, die mindestens dreimal wöchentlich Obst- oder Gemüsesaft tranken, waren es hingegen nur 2,8 Prozent.

Zuckerwert senken mit Hilfe der Ernährung
  30.08.2006   Meldung drucken
Der HbA1c-Wert ist ein Blutwert, der bei Diabetikern die mittlere Höhe des Blutzuckerspiegel in den letzten Wochen vor der Messung widerspiegelt. Bei Nicht-Diabetikern liegt er um 5%, bei Diabetikern steigt er an, im Extremfall über 9%. Wie Professor Andreas Pfeiffer vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung im Rahmen einer Aufklärungsaktion berichtete, kann ein Diabetiker einzig mit Hilfe einer Ernährungsumstellung den HbA1c-Wert um bis zu zwei Prozentpunkte senken. Er empfahl für Diabetiker eine proteinreiche Ernährung mit viel Ballaststoffen – also Cerealien, Vollkornmehl, Vollkornbrot, Hülsenfrüchte und viel Obst und Gemüse. Außerdem viel ungesättigte Fettsäuren, wie sie in Rapsöl oder Olivenöl zu finden sind. Durch diese Maßnahmen können Diabetiker ihre Blutzuckereinstellung verbessern. Menschen, die von einem Diabetes mellitus bedroht sind – also etwa Verwandte von Diabetikern oder Menschen mit bereits gestörtem Stoffwechsel, können den Zeitpunkt der Diagnosestellung mit Hilfe einer solchen Ernährung um mehrere Jahre verzögern.

Gesunder Lebensstil schützt vor Schlaganfall
  01.08.2006   Meldung drucken
Ein gesunder Lebensstil beugt vielen Erkrankungen vor, wie sich jetzt wieder in einer großen Studie bestätigt hat. Dr. Tobias Kurth von der Harvard-Universität in Boston im US-Staat Massachusetts erhob bei fast 40.000 Frauen über zehn Jahre Daten. Diese Frauen waren je nach Lebensstil in mehrere Risikogruppen eingeteilt worden. Kriterien dafür waren: Rauchen, Alkoholkonsum, Körperliche Aktivität, Body-Mass-Index und die Qualität der Ernährung. Es zeigte sich, dass nur neun der Frauen in der „gesündesten“ Kategorie (insgesamt 1.756 Frauen) im Beobachtungszeitraum einen Schlaganfall erlitten, während es in der schlechtesten Gruppe mit 26 von 1.615 Frauen fast dreimal so viel waren.

Vitamin D senkt Sturzgefahr
  30.06.2006   Meldung drucken
Viele ältere Frauen haben einen Vitamin-D-Mangel, wie eine Studie an 150 zufällig ausgewählten Frauen zeigte. Professor H. Minne aus Bad Pyrmont stellte bei 95 Prozent von ihnen einen solchen Mangel fest.
Nach Erhebung des Vitamin-Status wurden die Frauen in zwei Gruppen aufgeteilt und entweder mit Kalzium und Vitamin D behandelt, oder nur mit Kalzium. Nach einem Jahr konnte festgestellt werden, dass in der Gruppe mit der Kombinationstherapie weniger Knochenbrüche aufgetreten waren. Bei einer ähnlichen Studie konnte Minne mit Hilfe der Messung der Muskelfunktionen nachweisen, dass die Sturzneigung bei den Frauen mit einer Kombinationstherapie geringer war. Minne führt dies darauf zurück, dass ein Vitamin-D-Mangel nicht nur die Knochen schädigt, sondern auch die Muskulatur schwächt, so dass Stürze wahrscheinlicher werden. Man sollte daher auf eine gute Vitamin-D-Versorgung achten. Zumal die Fähigkeit der Haut Vitamin D mithilfe von Sonnenlicht zu bilden mit dem Alter deutlich abnimmt.

Vitaminmangel weit verbreitet
  01.06.2006   Meldung drucken
Vitamin D ist das „Knochenvitamin“. Es sorgt dafür, dass ausreichend Calcium aus der Nahrung aufgenommen und in die Knochen eingebaut wird. Ohne Vitamin D werden die Knochen porös und brechen leichter.

In einer aktuellen Studie, die von Professor Johann Ringe aus Leverkusen auf dem diesjährigen Schmerzkongress vorgestellt wurde, hat sich gezeigt, dass es erschreckend viel Menschen gibt, die zu wenig Vitamin D zu sich nehmen. Vor allem bei Menschen über 50 Jahren wurden nahezu durchgängig Werte unter 30 ng/ml gemessen, was einem Vitamin-D-Mangel entspricht. Um der Osteoporose und damit Knochenbrüchen vorzubeugen, riet Prof. Ringe dringend dazu, regelmäßig Vitamin D in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zu sich zu nehmen. Wir empfehlen ASLAN Osteo zur täglichen Versorgung mit Calcium, Vitamin D und K.

Obst und Gemüse sorgen für weniger Falten
  27.04.2006   Meldung drucken
Der regelmäßige Verzehr von Obst und Gemüse tut der Haut gut: Sie altert langsamer und bekommt weniger Falten. Dies geht aus Untersuchungen von Professor Jürgen Lademann und Kollegen von der Berliner Charite hervor. Sie stellten fest, dass sich bei Vegetariern mehr Antioxidanzien nachweisen ließen als bei Menschen, die wenig pflanzliche Kost zu sich nahmen. Antioxidanzien schützen die Haut vor dem schädlichen Einfluss von freien Radikalen, die beispielsweise durch das UV-Licht entstehen.
Antioxidanzien sind in hohem Maße in Obst und Gemüse enthalten. Zum einen wirken viele Vitamine antioxidativ. Zum anderen enthalten pflanzliche Lebensmittel sehr viele der so genannten sekundären Pflanzenstoffe, die als Farb- oder Geschmacksstoffe dienen. Auch von ihnen sind viele antioxdativ wirksam.

Diät senkt Cholesterin-Wert
  29.03.2006   Meldung drucken
Mit Hilfe einer Diät ist es möglich, den LDL-Cholesterin-Wert im Blut um mehr als 20 Prozent abzusenken. Dies hat eine Studie aus Kanada bewiesen, in deren Rahmen 66 Patienten mit erhöhten Cholesterin-Werten sich über drei Monate nach einer detailliert ausgearbeiteten Diät ernährt hatten. Diese Diät war reich an Phytosterolen, die zum Beispiel in Pflanzenölen und –margarine, in Soja, Samen und Mandeln enthalten sind. Zudem gab es viel Ballaststoffe, Obst und Gemüse sowie wenig tierische Fette. Im Durchschnitt sank der LDL-Cholesterin-Wert von 174 auf 151mg/dl, was einer Absenkung von im Mittel 13 Prozent entspricht. Es konnte beobachtet werden, dass die Spiegel umso mehr absanken, je strenger die Patienten sich an die Diätvorgaben hielten.

Mit Eiweiß gegen den Bluthochdruck
  02.03.2006   Meldung drucken
Der zu hohe Blutdruck ist eine weit verbreitete Störung der Gesundheit. Er beeinträchtigt das Wohlbefinden nicht, doch hat fatale Auswirkungen auf Herz und Gehirn, indem er die Herzinfarkt- und Schlaganfallgefahr drastisch erhöht. Deshalb sollten Sie auf normale Blutdruckwerte achten.
Eine aktuelle Studie hat nun gezeigt, dass der Blutdruck in hohem Maße durch die Ernährung beeinflussbar ist. Wer viel pflanzliche Proteine zu sich nimmt, kann seinen Blutdruck um fast drei mmHg senken. Auch durch Vitamin C kann der Blutdruck um einige mmHg gesenkt werden, jedoch nicht unter den Normbereich. An der Studie hatten fast 4700 Menschen zwischen 40 und 59 Jahren teilgenommen. Eine andere Studie hatte gezeigt, dass dieser Effekt vor allem für Eiweiße aus Soja-Bohnen nachzuweisen ist. Tierisches Eiweiß hat dagegen keinen Effekt auf den Blutdruck.

Diätmuffel in Deutschland
  01.02.2006   Meldung drucken
Das Thema beherrscht alle Medien: Wie werde ich in möglichst kurzer Zeit den Winterspeck los, wie komme ich zur Traumfigur? Doch die Deutschen lassen sich davon wenig beeindrucken, das ergab jetzt eine Befragung der Gesellschaft für Konsumforschung in Nürnberg. 20.000 Menschen aus 20 Ländern wurden nach ihrer Einstellung zu Diäten befragt und das Ergebnis zeigt erstaunliches: Nur 13 Prozent der Deutschen – und nur sechs Prozent der deutschen Männer – haben im letzten Jahr versucht, mit Hilfe einer Diät oder Sport abzunehmen, während es bei Briten und Amerikanern um die 27 Prozent waren. Lediglich in Zentral- und Osteuropa hat man noch weniger Interesse, dort haben nur zehn Prozent der Menschen eine Diät versucht.

Aktuelle Meldung Januar 2006
  04.01.2006   Meldung drucken
Eine neue Studie der Deutschen Gesellschaft für Ernährung bestätigt wieder, was schon früher festgestellt wurde: Auch heute noch sind Menschen über 65 Jahren, vor allem alleinlebend, von Mangelernährung bedroht. Professor Herbert Lochs, Direktor der Charité Klinik und Poliklinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie, stellte fest, dass 23 Prozent von 2000 Patienten an 17 deutschen Krankenhäusern mangelernährt sind. Das hat Konsequenzen: Schlecht ernährte Menschen müssen häufiger ins Krankenhaus, der Krankenhausaufenthalt dauert länger und auch die Sterberate ist erhöht.

Ein Grund dafür mag sein, dass im Alter der Vitamin-Bedarf gleich bleibt oder sogar steigt, während der Grundumsatz, also der Kalorienbedarf, sinkt. So steigt beispielsweise der Bedarf an Vitamin D im Alter auf das Doppelte, wie Professor Peter Stehle, Direktor des Instituts für Ernährungswissenschaft der Universität Bonn, im Rahmen des Medica-Kongresses in Düsseldorf sagte. Während junge Menschen mit 5 Mikrogramm Vitamin D auskommen, sollten es bei Menschen über 65 Jahren 10 Mikrogramm sein.

Selen hilft bei Autoimmunerkrankungen
  02.12.2005   Meldung drucken
Bei den so genannten Autoimmunerkrankungen kommt es aufgrund einer Fehlsteuerung des eigenen Abwehrsystems zu einer Entzündungsreaktion, beispielsweise in den Gelenken – wie beim Rheuma – oder in der Schilddrüse. Eine aktuelle Studie zeigte nun, dass sich durch eine Therapie mit Selen die Symptome bei diesen Krankheiten abmildern lassen.

Selen ist ein Spurenelement und notwendig zur Bildung von Enzymen wie der Glutathion-Peroxidase, die den Körper vor freien Radikalen schützen. Bei Selen-Mangel kommt es zu oxidativem Stress und zur Verstärkung von chronischen Entzündungsreaktionen.

70 Frauen mit einer Autoimmunkrankheit der Schilddrüse erhielten drei Monate lang täglich 200 Mikrogramm Selen oder ein Plazebo-Präparat. Ergebnis: Mit Selen sank die Konzentration der Autoimmun-Antikörper gegen Schilddrüsen-Enzyme um 36 Prozent, mit Plazebo nur um 12 Prozent. Zudem gaben die Frauen an, sich besser zu fühlen.

Teure Kampagnen zeigen keinen Erfolg
  28.10.2005   Meldung drucken
Wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt auch das Londoner Gesundheitsministerium fünf Portionen Obst und Gemüse täglich. Und so wie in Deutschland wird dieser Rat von den britischen Bürgern nicht befolgt. Heute weniger denn je, wie eine aktuelle Studie von der University College of London zeigt. Im Rahmen dieser Untersuchung wurden 11.341 Männer und Frauen aus dem Jahrgang 1958 über einen Zeitraum von zehn Jahren zu ihren Ernährungsgewohnheiten und zur sportlichen Betätigung befragt. Ergebnis: Jeder dritte Proband ernährt sich heute ungesünder - also mit weniger Obst und Gemüse - als noch vor zehn Jahren. Gestiegen ist der Konsum an Fett und Zucker.
Die Forscher ziehen den Schluss, dass alle Gesundheitskampagnen der letzten zehn Jahre nicht gefruchtet haben. Und dass mehrere Millionen Pfund vergebens ausgegeben sind.

Nur ein Drittel verfolgt gesunden Lebensstil
  30.09.2005   Meldung drucken
Nicht nur auf unseren Internet-Seiten liest man immer wieder, wie wichtig es ist, jeden Tag Obst und Gemüse zu essen, um die schützende Wirkung der sekundären Pflanzenstoffe zu nutzen. Doch die deutschen Bürger sind zu bequem oder es schmeckt ihnen nicht – nur ein kleiner Teil befolgt die Ratschläge für einen gesunden Lebensstil, so bemängelte Sportmediziner Professor Hans-Georg Predel bei einem Pressegespräch in Köln. Er sprach von einer Drittelgesellschaft, in der nur 36 Prozent der Menschen sich gesund ernähren und regelmäßig Sport treiben.
Das Leben der Menschen wird immer länger, die Lebenserwartung liegt inzwischen bei über 80 Jahren. Umso wichtiger ist es, dem Abbau der kognitiven und körperlichen Fähigkeiten, der jenseits des 50. Geburtstages einsetzt, entgegenzuwirken. Denn nur so kann die verlängerte Lebenszeit auch mit einer guten Lebensqualität einhergehen.

Nahrungsergänzungsmittel gegen Krebs
  01.09.2005   Meldung drucken
Probleme mit der Prostata sind für ältere Männer ein gängiges Thema. Die gutartige Vergrößerung ist lästig und muss behandelt werden, doch wirklich gefährlich ist der Prostata-Krebs, den fast 20 Prozent aller Männer im Alter entwickeln. Wie auf dem Urologenkongress im Juli in San Antonio berichtet wurde, kann der Entstehung dieses Prostata-Krebses vorgebeugt werden. Eine Möglichkeit beispielsweise ist die Gabe von Präparaten, die Selen und Vitamin E enthalten. Von beiden Substanzen ist bereits in früheren Studien ein schätzender Effekt nachgewiesen worden. Im Juli 2001 wurde die Studie SELECT (Selenium and Vitamin E Cancer Prevention Trial) gestartet, in die über 32.400 Männer eingeschlossen werden, die Vitamin E und/oder Selen oder ein Plazebo-Präparat erhalten. Die Phase der Teilnehmer-Rekrutierung wurde in diesem Jahr abgeschlossen, erste Ergebnisse werden im nächsten Jahr zu erwarten sein.

Zurück in die Steinzeit
  09.08.2005   Meldung drucken
Seit der Steinzeit hat sich so einiges geändert. Unter anderem unsere Ernährung. Während vor mehreren tausend Jahren Wildfrüchte, Nüsse und Wurzeln auf dem Programm standen, sind es heute tierische Proteine und Getreideprodukte, die den Hauptteil unserer Nahrung ausmachen. Mit anderen Worten, so Professor Jürgen Vormann aus Ismaning, hauptsächlich Nahrungsmittel, die den Organismus übersäuern. Bei jungen Menschen sei dies kein Problem, da die Nieren die überschüssige Säure ausscheiden können. Doch mit Nachlassen der Nierenfunktion in höherem Alter führt die moderne Ernährung zu einer so genannten Azidose - zur Übersäuerung des Organismus. Die Folge: Vor allem den Knochen werden basische Mineralien entzogen, was eine Osteoporose beschleunigen kann. Zudem wird überschüssige Säure in Muskeln und Bindegewebe gebunden, so dass diese an Belastbarkeit und Elastizität verlieren. Eine zumindest teilweise Rückkehr zur Steinzeitkost - fünfmal täglich Obst oder Gemüse - sei deshalb dringend anzuraten.

Rotes Fleisch erhöht Krebsrisiko
  18.07.2005   Meldung drucken
Dass ein Zusammenhang zwischen falscher Ernährung und einem erhöhten Krebsrisiko besteht, bezweifelt heutzutage kaum noch jemand. Doch strittig ist häufig noch, welches Nahrungsmittel schützt und welches eher gefährdet. Forscher des Krebsforschungszentrums Heidelberg und des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung haben nun aus den Daten der groß angelegten EPIC-Studie interessante Ergebnisse erarbeitet. Im Rahmen der EPIC-Studie (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition) wurden die Ernährungsgewohnheiten und der Lebensstil von knapp 480.000 Menschen über mehrere Jahre hin beobachtet. Nach Berücksichtigung von Alter, körperlicher Aktivität und Tabakkonsum kamen die Forscher zu folgenden Ergebnissen: Bei regelmäßigem Verzehr von 100 Gramm Schweine-, Rind-, Lamm- oder Kalbfleisch pro Tag steigt das Krebsrisiko demnach um 49 Prozent und pro 100 Gramm Wurst, Speck, Fleischkonserven oder Schinken pro Tag sogar um 70 Prozent. Warum dies so ist, weiß man noch nicht, man vermutet eine Ursache in dem hohen Eisengehalt von rotem Fleisch. Auch Stoffe, die beim Grillen oder Räuchern entstehen, wirken krebserregend.
100 Gramm Fisch senken das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, um 50 Prozent. Doe Forscher vermuten einen schützenden Effekt in den mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren, die in Fisch enthalten sind.

Vitamin-D-Mangel weit verbreitet
  11.06.2005   Meldung drucken
Vitamin-D-Mangel weit verbreitet
Vitamin D wird auch das "Knochen-Vitamin" genannt. Zu recht, denn ohne eine ausreichende Vitamin-D-Versorgung kommt es zu einem Mangel an Kalzium, die Knochen werden porös, weich und instabil. Ein Vitamin-Mangel im Kindesalter führt zu der früher gefürchteten Rachitis, der englischen Krankheit. Im Erwachsenenalter droht eine Osteoporose.
Im Rahmen der Jahrestagung der süddeutschen Orthopäden in Baden-Baden haben Experten die Befürchtung geäußert, dass die Menschen in Deutschland nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt sind. Untersuchungen zeigten, dass insbesondere bei Frauen, die in Altersheimen leben, der Vitamin-D-Mangel erschreckend weit verbreitet ist. Grund hierfür ist zum einen eine nicht ausreichende Ernährung, zum anderen der Mangel an Sonnenlicht. Der Mensch hält sich wesentlich mehr als in früheren Zeiten in Innenräumen auf, hinzu kommt ein teilweise übertriebener Sonnenschutz aufgrund der Angst vor dem Hautkrebs. Die Experten empfehlen deshalb eine zusätzliche Aufnahme von Vitamin D in Form von Nahrungsergänzungsmitteln vor allem bei älteren Menschen.

Vitamine fürs Gehirn
  18.05.2005   Meldung drucken
Vitamine fürs Gehirn
Alte Menschen, vor allem diejenigen, die in Alten- oder Pflegeheimen leben, sind in hohem Maße von Vitaminmangel bedroht. In einer aktuellen Studie beispielsweise wurde die Versorgung von Menschen über 60 Jahren mit Vitamin B12 und Folsäure genau unter die Lupe genommen - zwei Substanzen, die insbesondere für die ungestörte Bildung von roten Blutkörperchen wichtig sind und damit für die Versorgung des Körpers mit dem lebensnotwenigen Sauerstoff.

Es zeigte sich, dass knapp die Hälfte der Studienteilnehmer einen Mangel an einem oder beiden Vitaminen aufwiesen. Besonders tragisch: Auch die kognitiven Fähigkeiten der Menschen korrelierten mit dem Ausmaß der Vitaminversorgung: Eine Mangelernährung geht einher mit schlechteren mentalen Funktionen. Vitamine sind also unabdingbar für geistige Fitness.

Diabetes durch zuviel Koffein
  06.04.2005   Meldung drucken
Die zentrale Störung beim Diabetes der älteren Menschen ist die Unempfindlichkeit der Körperzellen gegen das Insulin - die so genannte Insulinresistenz. Eine aktuelle Studie aus Kanada hat nun gezeigt, dass diese Insulinresistenz durch Koffein gefördert wird. 23 Männer nahmen an einer Untersuchung teil, acht von ihnen waren Diabetiker. Sie erhielten ein Koffein-Präparat oder Placebo. Ergebnis: Die Insulinresistenz sank bei den Männern, die Koffein erhalten hatten, um etwa ein Drittel. Dabei war es gleichgültig, ob schon ein Diabetes bestand oder nicht.Die Forscher weisen allerdings darauf hin, dass niemand auf seine morgendliche Tasse Kaffee verzichten sollte, da Kaffee neben Koffein noch Antioxidantien und Elektrolyte enthalte und in der Kombination ganz andere Wirkungen haben könnte.

Metaanalysen nicht überbewerten
  15.03.2005   Meldung drucken
Zur Zeit kursieren Meldungen, die immer wieder für Verunsicherung unter den Anwendern von Nahrungsergänzungsprodukten stehen: Hohe Dosierungen der Vitamine A und E seien möglicherweise schädlich, so heißt es.
Ernährungswissenschaftler weisen darauf hin, dass solche Meldungen kritisch zu betrachten sind. Sie beruhen auf so genannten Metaanalysen, also Zusammenfassungen verschiedenster Studien und Untersuchungen, die zum Teil unter ganz unterschiedlichen Bedingungen durchgeführt wurden, deren Bewertung also sehr vorsichtig erfolgen muss.
Zudem ist zu beachten, dass in den in Frage kommenden Untersuchungen Dosierungen verwendet wurden, die im Bereich des Zehnfachen dessen liegen, was in wohldosierten und durchdachten Nahrungsergänzungsmitteln angeboten wird. Solche hochdosierten Präparate haben möglicherweise schädliche Auswirkungen, jedoch nur bei schon erkrankten Menschen - etwa mit einer Krebserkrankung oder vorgeschädigtem Herzen. Auf keinen Fall - so heißt es in den betreffenden Metaanalysen, dürfen die Ergebnisse verallgemeinert und auf gesunde Menschen übertragen werden.
Mit ASLAN-Produkten sind sie auf der sicheren Seite: Die Dosierungen, die in ASLAN-Produkten verwendet werden, entsprechen dem empfohlenen Tagesbedarf und sind nicht gefährlich. Zudem sind die enthaltenen Vitalstoffe so kombiniert, dass ihre Wirkungen sich sinnvoll ergänzen und Ihnen helfen, Ihre Gesundheit zu erhalten und zu unterstützen.

Folsäure für Herz und Kopf
  03.02.2005   Meldung drucken
Folsäure ist bekannt dafür, die Rate kindlicher Missbildungen zu senken. Jetzt bestätigten  neueste Auswertungen der groß angelegten Nurses Health Study, dass Frauen, die wenig Folsäure mit der Nahrung aufnehmen, ein deutlich höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben, als Frauen, die viel Folsäure aufnehmen. Zudem scheint Folsäure die verheerenden Auswirkungen eines Schlaganfalls zu mildern. In den USA werden bereits seit 1998 die Grundnahrungsmittel mit Folsäure angereichert. Seitdem ist die Schlaganfall-assoziierte Sterblichkeit um durchschnittlich 4,5 Prozent jährlich gesunken. Eine zusätzliche Folsäure-Gabe in Ländern, in denen noch keine solche Anreicherung erfolgt, kann also empfohlen werden. Das Haus ASLAN beispielsweise bietet mit dem Produkt Life Compound ein solches Nahrungsergänzungsmittel an. Es versorgt den Körper bei der empfohlenen Tagesdosis von zwei Kapseln unter anderem mit 400 μg Folsäure.

Ernährungsambulanz gegründet
  06.01.2005   Meldung drucken

Die Chancen, Krankheiten durch ernährungsmedizinische Maßnahmen zu vermeiden oder günstig zu beeinflussen, wird in Deutschland noch viel zu wenig genutzt. Dies zumindest ist die Überzeugung von Professor Hans Hauner, Direktor der Else Kröner-Fresenius-Stiftung für Ernährungsmedizin. Deshalb wurde Anfang Dezember die erste Hochschulambulanz Deutschlands am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München gegründet. Dort sollen Patienten mit Übergewicht, Diabetes, Stoffwechselstörungen, Magen-Darm-Erkrankungen, Essstörungen und Mangelernährung ambulant betreut werden. Dabei werden auch relativ neue Verfahren zum Einsatz kommen, wie etwa die operativen Verfahren bei extremem Übergewicht.

Mit solchen und ähnlichen Einrichtungen ließe sich vielleicht ernährungsmedizinischen Problemen endlich beikommen, denn - so Hauner - ca. 30 Prozent aller Ausgaben im Gesundheitswesen seien auf eine ungesunde Ernährungsweise zurückzuführen.

Vorsicht vor schnelllebigen Trends
  09.12.2004   Meldung drucken
Vorsicht vor schnelllebigen Trends
Nur wenige haben das Glück, nicht auf die gute Figur achten zu müssen. Die meisten von uns haben bereits eine Diät hinter sich - mit mehr oder weniger großem Erfolg. Von Ernährungsexperten werden unterschiedliche Ansichten vertreten: waren es bis vor wenigen Monaten noch die Fette in der Nahrung, die auf ein Minimum reduziert werden sollten, sind es jetzt die Kohlehydrate, die verdammt werden. Low-Carb oder Glyx heißen die neuen Diätformen, die dafür sorgen, dass in den USA die Bagel-Bäcker ihre Geschäfte schließen müssen.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung warnt davor, solche Trends allzu enthusiastisch zu verfolgen. Im Moment gebe es noch keine Hinweise darauf, dass die gängigen Nährstoffempfehlungen geändert werden müssten. Weiterhin gelten relativ einfache Grundregeln - eine ausgewogene Ernährung, fünfmal täglich Obst oder Gemüse und möglichst viel Vollkornprodukte.

Aktuelle Meldung November 2004
  09.11.2004   Meldung drucken
Folsäure schützt vor Herzinfarkt und Schlaganfall
Die Menschen in Deutschland nehmen zu wenig Folsäure auf, da die Ernährung arm an Obst und Gemüse ist. Da Folsäure für die Entwicklung des Kindes im Mutterleib wichtig ist, wird Schwangeren zur Einnahme von Folsäure-Präparaten geraten. Folsäure schützt das Ungeborene vor den gefürchteten Spaltbildungen des Rückenmarks.
Doch Folsäure hat noch weitere Vorteile. Neue Untersuchungen haben gezeigt, dass sie in der Lage ist, den Homozystein-Spiegel im Blut zu senken. Homocystein stellt einen Risikofaktor für Schlaganfall und Herzinfarkt dar. Außerdem steht Homocystein inzwischen im Verdacht, die Entwicklung von Demenz zu fördern.
400 Mikrogramm sind die empfohlene Tagesdosis für einen erwachsenen Menschen, doch nehmen die meisten nur etwa 60% auf. Deshalb fordern Experten, Nahrungsmittel wie etwa Salz mit Folsäure anzureichern. Schon jetzt gibt es zahlreiche Nahrungsergänzungsmittel, die Folsäure enthalten, etwa Life Compound F und M aus dem Haus ASLAN.

Genuss kontra Krebs
  08.10.2004   Meldung drucken
Rotwein, in Maßen genossen, ist gesund - vor allem fürs Herz. Das hat sich inzwischen herumgesprochen. Jetzt gibt es neue Untersuchungen, nach denen Rotwein auch vor Krebs schützt, insbesondere vor der aggressiven Form des Prostatakrebses.
Eine Untersuchung aus den USA, in deren Rahmen die Daten von 1456 Männern erfasst worden waren, hat dieses Ergebnis erbracht. Männer, die mehr als vier Gläser Rotwein pro Woche tranken, hatten ein um 50 Prozent erniedrigtes Ergebnis, am Prostatakrebs zu erkranken. Bei Weißwein trat dieser Effekt nicht auf - die Wissenschaftler vermuten, dass Antioxidantien, welche im Rotwein enthalten sind, diesen positiven Effekt bewirken. Übrigens: Bei mehr als einem Glas Wein täglich überwiegen die gesundheitsschädigenden Einflüsse des Alkohols. Beschränken Sie sich also auf ein Glas pro Tag.

Lutein schützt vor Makula-Degeneration
  09.09.2004   Meldung drucken

Die altersabhängige Makula-Degeneration ist für Menschen über 50 Jahren in Deutschland die häufigste Ursache für eine Erblindung. Gerade die Stelle der Netzhaut geht zugrunde, die für das zentrale Sehen verantwortlich ist. Schon länger sind Experten davon überzeugt, dass man der Makula-Degeneration vorbeugen kann, indem man für eine ausreichende Lutein-Zufuhr (in ASLAN Daylight enthalten) sorgt. Lutein ist ein Stoff aus der Gruppe der Carotinoide, der maßgeblich am Sehprozess beteiligt ist und der außerdem die Netzhaut vor den schädigenden Einflüssen der UV-Strahlen schützt.

Eine neue Studie weist darauf hin, dass auch Menschen, die sich bereits im Frühstadium der Erkrankung befinden, von einer Luteinzufuhr profitieren. Es konnte gezeigt werden, dass bei Probanden mit bereits geschädigten Makula-Zellen Lutein ebenso in die Zellen aufgenommen wird, wie bei gesunden Probanden. Zwar beweist dies noch nicht, dass sich die Sehkraft wieder verbessert, doch ist diese Anreicherung ein Hinweis darauf, dass Lutein seine Schutzfunktion auch in geschädigten Zellen ausübt und zumindest ein weiteres Fortschreiten der Erkrankung verhindern oder zumindest verzögern kann.

Osteoporose nicht ausreichend diagnostiziert
  06.07.2004   Meldung drucken

Die Osteoporose ist mittlerweile zur Volkskrankheit geworden: Schon mehr als vier Millionen Bundesbürger, so schätzen Experten, leiden an der Knochenkrankheit, bei der es aufgrund eines Mineralverlusts der Knochen zu Schmerzen und Knochenbrüchen kommt. Vor allem Frauen nach den Wechseljahren sind betroffen - statistisch gesehen erkrankt jede dritte Frau an einer Osteoporose.

Vor diesem Hintergrund verwundert, was eine aktuelle Datenanalyse von Professor Peter Herbert Kann, vorgestellt auf dem diesjährigen Schmerzkongress, jetzt ergeben hat: Selbst bei Patienten, die bereits eine so genannte pathologische Fraktur erlitten haben, sich also einen Knochen gebrochen haben, ohne dass eine entsprechende Gewalteinwirkung erfolgte, wird nicht ausreichend nach einer Osteoporose gesucht. 9000 Fraktur-Patienten wurden in die Untersuchung einbezogen. 85 Prozent von ihnen hatte die für Osteoporose typischen Schenkelhals- oder Unterarm-Frakturen. Aber nur bei drei bis vier Prozent von ihnen wurde die Knochendichte gemessen, nur bei jedem fünften wurde die Wirbelsäule untersucht, um nach anderen typischen Krankheitszeichen zu suchen. Diese Ergebnisse werfen ein schlechtes Licht auf die behandelnden Ärzte, zumal die Osteoporose behandelt werden kann und sollte, um weitere Frakturen zu vermeiden.

Wer selbst etwas für seine Gesundheit tun möchte, um der Osteoporose oder möglichen Knochenbrüchen vorzubeugen, sollte auf die richtige Ernährung achten. Viel Milch und Milchprodukte sorgen für genügend Kalzium, das Knochenvitamin D findet sich in Fisch, Eiern oder Rinderleber. Wer sicher gehen möchte, sollte auf die richtigen Nahrungsergänzungsmittel wie beispielsweise ASLAN Osteo zurückgreifen.


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