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Aktuelle Meldungen
An dieser Stelle erfahren Sie das Neueste und Aktuellste zu Themen wie Gesundheit, Ernährung, Schönheit oder Kosmetik: Meldungen, Trends, Neuheiten - aus der Branche und aus unserem Haus.
Diese Nachrichten werden regelmäßig aktualisiert. Reinschauen lohnt sich!
02.02.2012
Schlechte Stimmung schädigt das Herz
Körper und Seele bilden eine Einheit – trotzdem ist es schwer nachvollziehbar, dass Traurigkeit und eine schlechte Stimmung ein Risikofaktor für Erkrankungen des Herzens sein sollen. Und doch ist es so, das haben Wissenschaftler des Deutschen Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt in Neuherberg herausgefunden.
Die Gründe hierfür sind vielfältig. Ist man niedergeschlagen, kümmert man sich weniger um sich selbst. Man isst nicht vernünftig, raucht mehr, trinkt mehr Alkohol und lässt sich hängen. Sport und Bewegung werden weniger. Ständige Traurigkeit und Ärger treiben den Blutdruck und die Herzfrequenz nach oben. Bleibt dieser Zustand längere Zeit bestehen, erhöhen sich die Spiegel der Stresshormone im Blut. Das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, steigt damit an.
02.01.2012
Wer sich bewegt, isst auch gesünder
Wer regelmäßig Sport treibt, hat auch weniger Schwierigkeiten, sich gesünder zu ernähren. Das fanden Forscher an der Harvard-Universität in den USA heraus.
Durch Bewegung wird der Appetit gezügelt und das Sättigungsgefühl nach Mahlzeiten verstärkt. Der Impuls, etwas zu essen, wenn man Nahrung sieht oder riecht, ist deutlich geringer. Das Ergebnis: Man isst weniger und kalorienärmer – und trinkt mehr. Außerdem gibt das positive Gefühl nach dem Sport die Kraft und die Motivation, seinem Körper auch durch gesundes, frisches Obst oder Gemüse etwas Gutes zu tun.
01.12.2011
Gefährlicher Vitamin-D-Mangel
Vitamin D, das Sonnenvitamin, sorgt für starke Knochen. Darüber hinaus ist es wichtig für das reibungslose Funktionieren des körpereigenen Abwehrsystems, des Zellwachstums und des Nerven- und Muskelsystems. Deshalb verwundert es nicht, was jetzt in einer Studie an 11.000 US-Amerikanern herausgefunden wurde: Ein Mangel an Vitamin D führt zu einem erhöhten Risiko, früher zu sterben.
Ein Großteil der Studienteilnehmer, nämlich 70 Prozent, wiesen einen Vitamin-D-Mangel auf. In dieser Gruppe war das Sterberisiko dreimal so hoch wie in der Vergleichgruppe, deren Mitglieder ausreichend mit Vitamin D versorgt waren.
04.11.2011
Pflanzenöstrogene schützen vor Brustkrebs-Tod
Phytoöstrogene – also hormonähnliche Stoffe, die in pflanzlicher Nahrung enthalten sind – schützen nicht nur vor Brustkrebs, sondern sorgen auch dafür, dass an Brustkrebs erkrankte Frauen länger leben.
Dies hat eine Studie des Deutschen Krebsforschungszentrum ergeben: Zwischen 2002 und 2005 untersuchten die Wissenschaftler des DKFZ Blutproben von 1140 Frauen, die nach den Wechseljahren an Brustkrebs erkrankt waren, und bestimmten den Enterolakton-Spiegel. Enterolakton ist ein Stoff, der im Darm durch den Umbau von Phytoöstrogenen entsteht. Es stellte sich heraus, dass die Frauen mit den höchsten Enterolakton-Spiegeln ein etwa 40 Prozent geringeres Sterberisiko hatten.
23.09.2011
Vitamin D und Allergien
Der Vitamin-D-Spiegel und das Risiko, ein Asthma oder eine allergische Hautkrankheit zu entwickeln, scheinen – zumindest bei Kindern – zusammenzuhängen. Eine australische Gruppe von Wissenschaftlern hatte bei 989 Kindern im Alter von sechs Jahren und bei 1.380 Kindern im Alter von 14 Jahren die Serum-Vitamin-D-Werte gemessen. 689 Kinder wurden in beiden Altersklassen untersucht. Es stellte sich heraus, dass Kinder mit niedrigem Vitamin-D-Spiegel häufiger an Asthma oder einer allergischen Hautkrankheit litten.
25.08.2011
Früherkennung von Alzheimer
Forscher vermuten, dass sich der Ausbruch der Alzheimer-Erkrankung schon Jahrzehnte vorher abzeichnet und in naher Zukunft eventuell auch nachgewiesen werden könnte. Bestimmte Marker im Blut – etwa das so genannte Tau-Protein – würden schon lange vor Ausbruch der Erkrankung auf den Untergang von Nervenzellen schließen lassen. Sollten solche Tests entwickelt und eingesetzt werden, könne es möglich sein, schon lange bevor die Gedächtnisleistung nachlässt, mit der Behandlung zu beginnen. Ziel wäre es dann, den Fettstoffwechsel zu verbessern, körperliche Aktivität in das tägliche Leben zu integrieren und sich entsprechend zu ernähren. Auch der Einsatz von Medikamenten wie etwa Acetylsalicylsäure (ASS) oder Nahrungsergänzungsmittel mit Omega-3-Fettsäuren seien denkbar.
29.07.2011
Lebensstil und Herztod
Wieder einmal wurde es durch die neuesten Ergebnisse der NursesHealth Study bestätigt. Wer ein bisschen Sport treibt, sich gesund ernährt, auf das Rauchen verzichtet und sein Gewicht in normalen Grenzen hält, hat ein sehr geringes Risiko, einen plötzlichen Herztod zu erleiden. In einem Zeitraum von 26 Jahren starben 321 von rund 82.000 Frauen plötzlich, weil ihr Herz versagte. Nach Auswertung ihrer Daten kamen die Wissenschaftler zu dem Schluss, dass 81 Prozent der Todesfälle auf die Faktoren Übergewicht, Rauchen, mangelnde Bewegung und falsche Ernährung zurückzuführen waren.
01.07.2011
Stress und freie Radikale
In der heutigen, leistungsorientierten Gesellschaft ist Dauerstress für viele Menschen auch gleichzeitig ein Dauerthema. Die Gefahr, unter ständiger Überlastung zu erkranken, ist hoch. Umso mehr, als dass Stress die Bildung freier Radikale fördert. Dies jedenfalls berichtete der Frankfurter Burn-Out-Experte Schüler-Schneider gegenüber der Ärztezeitung. Warum dies so ist, scheint unklar; eine wichtige Rolle hierbei spielt sicherlich die bei Stressgeplagten häufig ungesunde Ernährung und mangelnde Bewegung. Abhilfe schaffen hier eine Umstellung des Lebensstils. Empfohlen werden zumindest dreimal wöchentlich 30 min Sport sowie eine gesündere, auf pflanzliche Kost basierende Ernährung. Auch Nahrungsergänzungsmittel, die große Mengen an Radikalenfängern enthalten, werden empfohlen.
03.06.2011
Beeren für die Blase
Eine Analyse aus zehn Studien mit über 1000 Teilnehmern hat ergeben, dass der Saft bzw der Extrakt der Preiselbeere oder der amerikanischen Verwandten, der Cranberry, vorbeugend bei immer wieder auftretenden Harnwegsinfekten wirkt. Das jährliche Auftreten von Harnwegsinfektionen konnte um 35 Prozent verringert werden, weshalb Cranberry-Saft inzwischen in die Behandlungsleitlinien für die Prophylaxe von Harnwegsinfekten aufgenommen wurde.
Als Ursache für die heilende Wirkung gelten die in den Beeren enthaltenen Proanthocyanidine – Bitterstoffe, die eine antientzündliche und antioxidative Wirkung aufweisen sollen.
03.05.2011
Wer viel trinkt, braucht mehr Jod
Experten empfehlen, dass Erwachsene mindestens zwei Liter Flüssigkeit täglich zu sich nehmen sollten. Das spricht sich langsam herum und viele Menschen beherzigen diesen Ratschlag. Mit dem Ergebnis, dass die Versorgung mit Jod schlechter wird. Wissenschaftler der Universität Bonn haben herausgefunden, dass mit der vermehrten Harnausscheidung auch Jod verloren geht. Da Deutschland ohnehin Jodmangelgebiet ist, sollte man diesen Faktor auf keinen Fall vernachlässigen, so die Experten.
Natürlich sollten Sie auf keinen Fall Ihre Trinkmenge wieder einschränken. Achten Sie vielmehr auf eine ausreichende Jodversorgung. Kaufen Sie jodiertes Speisesalz bzw. Produkte, die mit jodiertem Speisesalz hergestellt wurden. Und gönnen Sie sich ab und zu etwas Fisch.
04.04.2011
Wieviel Sonne braucht der Mensch?
Der Mensch braucht UV-Licht, um in der Haut das Knochenvitamin D herzustellen. Doch wie viel muss es sein? Wie lange muss sich ein Mensch zu welcher Tageszeit an welchem Breitengrad und zu welcher Jahreszeit draußen aufhalten, um die notwendige Portion an UV-Licht zu bekommen? US-Forscher erstellten ein Computermodell, mit dem dies zu errechnen sei. Da jedoch auch noch Hauttyp, Art der Kleidung und eine Reihe weiterer Faktoren eine Rolle spielen, rieten sie letzten Endes doch dazu, auf eine ausreichende Vitamin-D-Zufuhr zu achten. Mit dem regelmäßigen Verzehr von ASLAN Osteo sorgen Sie für eine optimale Versorgung mit Calcium, Vitamin D und K.
25.02.2011
Sparen mit Vitamin D
Immer wieder zeigen Untersuchungen, dass vor allem alte Menschen in
Deutschland nicht ausreichend Vitamin D zu sich nehmen. Ein Mangel an
dem „Knochenvitamin“ führt zu einer erhöhten Rate an Stürzen aufgrund
einer Gangunsicherheit. Zudem brechen die Knochen schneller und damit
sind Krankenhausaufenthalte häufiger.
Der Gesundheitsökonom
Professor Theodor Karl Sproll aus Lörrach hat aus einer Vielzahl an
Studien, die die Zusammenhänge zwischen Vitamin-D-Versorgung, Stürzen
und Knochenbrüchen zum Thema haben, die Folgekosten des
Vitamin-D-Mangels errechnet. Die Budget-Impact-Studie soll Ende März in
Brüssel vorgestellt werden, erste Ergebnisse liegen jedoch bereits vor.
Dabei würden durch die ausreichende Versorgung alter Menschen mit
Vitamin D ganze 7.902 Hüft- und 19.423 Wirbelfrakturen verhindert werden
– oder anders ausgedrückt: Bei Berücksichtigung aller Folgekosten würde
die Gesellschaft etwa 1,3 Milliarden Euro einsparen.
28.01.2011
Fettsäuren für bessere Laune beim PMS
Das prämenstruelle Syndrom (PMS) geht sowohl für die betroffenen Frauen als auch für die Menschen ihrer Umgebung mit erheblichen Einbußen der Lebensqualität einher – schließlich zählen Unausgeglichenheit, Reizbarkeit und eine niedergeschlagene Stimmung zu den Hauptsymptomen. In einer aktuellen Studie des Wissenschaftlers Edilberto A. Rocha Filho und seinen Kollegen wurde jetzt festgestellt, dass die Einnahme mehrfach ungesättigter Fettsäuren die Symptome des PMS deutlich bessert. 120 Frauen wurden über sechs Monate entweder mit einem Scheinpräparat, mit Kapseln mit 1g oder mit Kapseln mit 2g ungesättigten Fettsäuren behandelt. Schon die kleinere Dosierung verbesserte die Symptomatik, mit 2g gingen die Beschwerden noch weiter zurück.
03.01.2011
Genug Vitamin D = längeres Leben
Vitamin D ist gemeinhin als das Knochenvitamin bekannt, da es für einen gesunden Knochenstoffwechsel unabdingbar ist. Doch offensichtlich spielt es noch bei vielen anderen Vorgängen im Körper eine wichtige Rolle z. B. für das Abwehrsystem. Kinder, die einen niedrigen Vitamin-D-Spiegel im Blut haben, erkranken beispielsweise öfter an Atemwegsinfekten und Asthma. Auch Diabetes und Bluthochdruck findet man bei Menschen mit niedrigen Vitamin-D-Spiegeln häufiger. Kein Wunder also, dass niedrige Vitamin-D-Spiegel die Lebenserwartung senken. Dies jedenfalls ist Ergebnis einer finnischen Studie mit über 1100 Teilnehmern. Sie wurden, je nach Vitamin-D-Spiegel, in drei Gruppen eingeteilt. Es zeigte sich, dass die Sterberate in der Gruppe mit den niedrigen Werten doppelt so hoch war wie in der Gruppe, deren Mitglieder einen hohen Vitamin-D-Spiegel aufwiesen.
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