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Aktuelle Meldungen

An dieser Stelle erfahren Sie das Neueste und Aktuellste zu Themen wie Gesundheit, Ernährung, Schönheit oder Kosmetik: Meldungen, Trends, Neuheiten - aus der Branche und aus unserem Haus.

Diese Nachrichten werden regelmäßig aktualisiert. Reinschauen lohnt sich!


08.05.2013

Pfingsten damals und heute

Es ist schon seltsam, dass Ereignisse, die bereits 2.000 Jahre zurückliegen, unser heutiges Leben beeinflussen. In einem Maße, das völlig unangemessen erscheint angesichts der Tatsache, dass es damals nur eine kleine Gruppe einfacher Leute war, um die herum diese Ereignisse stattfanden. Ein wenig traurig, vielleicht auch ängstlich und verwirrt, weil sie ihren Mentor verloren hatten, saßen die Jünger Jesu Christi in einem Haus in Jerusalem zum Schawuot-Fest versammelt. An diesem wichtigsten Fest ihrer Religion feierten (und feiern auch heute noch) die Juden die Offenbarung der Tora an das israelische Volk. Es findet fünfzig Tage nach dem Pessachfest statt. Die griechische Sprache – damals Weltsprache – bezeichnet den fünfzigsten Tag mit dem Begriff „pentekosté“, aus dem unser deutsches Wort „Pfingsten“ entstanden ist.

In der Apostelgeschichte, die Teil des Neuen Testaments der Bibel ist, wird erzählt, dass an jenem Festtag ein plötzlicher Wind aufkam, der das ganze Haus ausfüllte, in dem die Jünger sich aufhielten. Kurz darauf erschienen Flammenzungen, die sich auf die Jünger niederließen, sie mit dem Heiligen Geist erfüllten und ihnen die Befähigung gaben, die Botschaft ihres Herrn in jeder nur erdenklichen Sprache zu verkünden. Angst und Trauer waren verschwunden – die Jünger verließen das Haus, mischten sich unters Volk und begannen zu predigen. Menschen aller Herren Länder hielten sich zum Schawuot-Fest in Jerusalem auf. „Außer sich vor Staunen riefen sie: ,Die Leute, die da reden, sind doch alle aus Galiläa! Wie kommt es, dass wir sie in unserer Muttersprache reden hören?“ So ist es in der Apostelgeschichte zu lesen.

Vielleicht waren die Jünger Christi mit ihrem Meister schon so weit herumgekommen, dass sie einiges an Sprachen gelernt hatten. Vielleicht hatten sie Unterstützung durch dolmetschende Freunde. Oder vielleicht ist damals wirklich das „Pfingstwunder“ durch den Heiligen Geist bewirkt worden. Heute interpretieren Theologen die Beschreibung des Wunders im Sinne der Mission der christlichen Kirche, ungeachtet von Nationalität und Rassenzugehörigkeit alle Menschen anzusprechen. Das Ereignis selbst wurde und wird als der Beginn der kirchlichen Bewegung und als die Geburtsstunde der christlichen Kirche angesehen. Im Jahr 130 n.Chr. fand Pfingsten als christliches Fest erstmals Erwähnung.

Heute gilt Pfingsten neben Ostern und Weihnachten als drittes Hochfest der Christenheit, an dem die Osterzeit ihr Ende findet und das Kommen des Heiligen Geistes gefeiert wird. Der siebte Sonntag nach Ostern und der darauf folgende Montag stehen vielerorts im Zeichen etlicher verschiedener Traditionen: Man schmückt Pfingstochsen, flicht Pfingstkränze, stellt Pfingstbäume auf oder feiert eine Pfingstkirmes. Jugendgruppen und Pfadfinder veranstalten an Pfingsten gerne Zeltlager – endlich ist es warm genug, um draußen zu schlafen ...

Apropos warm: Nachdem wir einen so kalten und grauen Frühling hatten, wünschen wir Ihnen ein warmes und sonniges Pfingstfest, was auch immer Sie vorhaben!


10.04.2013

Das ist der Frühling?

Zugegeben, in diesem Jahr haben wir es bis dato schwer gehabt. Der Januar 2013 hat uns nur 22 Sonnenstunden gebracht und ist damit der trübste Januar seit Aufzeichnung des Wetters 1951. Und auch der Februar steht dem nicht viel nach. Damit ist der Winter 2012/2013 der trübste überhaupt je gemessene. Auch der März bricht einen Rekord – er war der kälteste je gemessene. Und Ostern? Von wegen „Vom Eise befreit sind Strom und Bäche …“, wie es in den schönen Zeilen von Goethe heißt!

Ja, auch wir reden vom Wetter – warum auch nicht, schließlich sind wir damit in guter Gesellschaft. Von jeher interessiert man sich fürs Wetter, hängt doch unser Wohl und Wehe davon ab. Vom Wetter ist die Ernte abhängig, ein Sturm kann Schiffe versenken, eine Dürre kann das Leben tausender Menschen bedrohen. Zahlreiche Wissenschaftler, Verbände  und Wetterdienste beschäftigen sich dementsprechend mit dem Wetter – mit der Vorhersage und der Archivierung von Daten – in Deutschland allen voran der Deutsche Wetterdienst, kurz DWD.

Der DWD ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts und gehört zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Die tägliche Wettervorhersage ist nur ein kleiner Teil des Aufgabenspektrums – andere sind ebenso wichtig, wenn auch nicht so populär: Die Sicherung der Luft- und Seefahrt, die Herausgabe von Unwetterwarnungen und die Archivierung von Wetterdaten sind Beispiele weiterer Tätigkeiten. Letztere ist besonders interessant. Wenn es also heißt, dass dieser Winter der trübste seit Aufzeichnung des Wetters überhaupt ist, dann geht diese Aussage meist auf die archivierten Daten des DWD  zurück. Allerdings gibt es noch eine Reihe privater Wetterdienste, wie zum Beispiel die Wetterzentrale, deren archivierte Daten teilweise weiter zurückreichen als die des Deutschen Wetterdienstes.

Nun ja, wir können es archivieren und vorhersagen – nur eines können wir nicht: Das Wetter ändern. Aber (und jetzt kommen wir zum eigentlichen Kern der Sache) wir sollten uns nicht vom Wetter zwingen lassen, im Haus zu hocken und Trübsal zu blasen. Auch wenn der Frühling trübe ist, ja gerade, weil der Frühling trübe ist, müssen wir raus, um das wenige Tageslicht zu nutzen. Das Licht der Sonne sorgt dafür, dass sich in der Haut Vitamin D bildet, das unsere Knochen stark und gesund hält. Außerdem unterdrückt das Sonnenlicht die Bildung von Melatonin und sorgt so im Umkehrschluss für hohe Serotoninspiegel – Serotonin, das Glückshormon, ist unabdingbar für eine gute Stimmung. Wenn Sie also verhindern wollen, dass die Winterdepression Sie doch noch packt, dann gehen Sie raus ans Licht!

Wir wollen Sie ermutigen, sich an der frischen Luft zu bewegen. Auch wenn es noch kalt ist, so sind doch wenigstens die Abende jetzt länger, vor allem, nachdem an Ostern die Uhren umgestellt wurden. Also, was halten Sie davon, regelmäßig einen Abendspaziergang zu machen oder eine Runde zu walken? Nordic-Walking ist ein idealer Sport für diese Jahreszeit – nicht zu belastend für die kalten Muskeln und Gelenke und nicht so anstrengend wie das Joggen. Beim Nordic-Walking kann man sich meistens noch gut unterhalten. Suchen Sie sich einen sympathischen Mitstreiter! Das macht es leichter, den inneren Schweinehund zu überwinden, wenn Sie es sich auf dem Sofa gemütlich gemacht und so gar keine Lust haben, sich in die Kälte zu begeben.

Dass regelmäßige Bewegung positive Effekte auf  Ihre Gesundheit hat, brauchen wir Ihnen wahrscheinlich gar nicht zu sagen, oder doch? Schon ein wenig Bewegung – etwa dreimal in der Woche eine halbe Stunde – senkt das Risiko, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden. Die verschiedenen Muskelgruppen werden gekräftigt, und es drohen weniger Rücken-, Nacken- und Gelenkschmerzen. Herz und Kreislauf werden trainiert, zudem werden Sie allgemein belastbarer. Und zu guter Letzt hebt Bewegung ganz enorm Ihre Stimmung. Probieren Sie es aus!


29.01.2013

Der Erdbeermund

Wenn vielleicht Verliebtsein keinen Benefit für das Herz bringt, haben wir doch einen anderen Tipp für Sie: Probieren Sie es mit Erdbeeren! Die groß angelegte Nurses Health Study hat jetzt gezeigt, dass junge Frauen, die regelmäßig Beeren – vorrangig Erdbeeren und Heidelbeeren – zu sich nahmen, seltener einen Herzinfarkt erleiden. In der Studie waren die Ernährungsgewohnheiten von 93.600 Frauen über 18 Jahre lang erfasst. 405 Herzinfarkte wurden in diesem Zeitraum registriert.

Die Experten führen das Ergebnis auf den hohen Anteil an Anthocyanen in den Beeren zurück. Frauen mit einem hohen Anthocyan-Gehalt in der Ernährung erkrankten seltener an einem Herzinfarkt. Warum dies so ist, darüber herrscht noch keine Klarheit, doch wahrscheinlich haben Anthocyane antientzündliche Eigenschaften und stabilisieren die Kalkablagerungen innerhalb der Blutgefäße, so dass diese weniger Ärger bereiten.

Also essen Sie Erdbeeren – zum Valentinstag vielleicht die aus der Tiefkühltruhe mit ein bisschen Sekt? Schließlich stehen Erdbeeren schon lange in dem Ruf, eine erotisierende Wirkung zu haben ...


03.01.2013

Sonnenanbeter gesucht

Wie schön, dass die Tage wieder länger werden! Am 21. Dezember war die Wintersonnenwende – jenes magische Datum, ab dem die Sonne jeden Tag wieder ein bisschen länger scheint und das genau aus diesem Grund immer schon eine Zeit des Feierns gewesen ist. Da ist unser Weihnachtsfest nur die logische Fortsetzung der Sonnenwendfeiern vorchristlicher Völker.

Viel ist allerdings noch nicht zu spüren. So ist die Nacht, die heute vor uns liegt, gerade mal elf Minuten kürzer als die Nacht vom 21. auf den 22. Dezember. Nahe der Wintersonnenwende sind die Unterschiede noch recht kurz: Eine halbe Minute oder eine Minute. Kaum spürbar, ein Mückenschrittchen, wie man in Süddeutschland sagt. Inzwischen sind es schon zwei oder drei Minuten jeden Tag. Am Dreikönigstag ist es schon ein ganzer Hirschsprung oder – für sachlichere Naturen – fast eine Viertelstunde.

Mit anderen Worten: Es geht aufwärts. Und trotzdem – es liegt noch eine dunkle Zeit vor uns. Eine Zeit, in der wir kaum die Sonne zu Gesicht bekommen, wenn sie denn überhaupt scheint. Die meisten Tage sind kalt, grau und nass. In dieser Zeit sind wir häufig erkältet, häufig traurig, häufig depressiv. Und wir sind schlechter mit Vitaminen versorgt, weil uns das frische Obst und Gemüse fehlt und weil – zumindest was das Vitamin D angeht – uns die UV-Strahlen fehlen.

Das Sonnenlicht enthält neben den sichtbaren Farben auch kurzwelliges und damit energiereiches ultraviolettes Licht, kurz UV-Licht, welches so heißt, weil es im Regenbogen-Spektrum jenseits des violetten Lichts angesiedelt ist. Die UV-Strahlen werden unterschieden in UV-A-, UV-B- und UV-C-Licht. Letzteres wird in der Atmosphäre abgefangen und dringt nicht bis zu uns. Glücklicherweise, denn es ist sehr aggressiv. UV-B-Licht hingegen dringt in unsere Haut ein. Und mit Hilfe des UV-B-Lichtes ist der menschliche Organismus in der Lage, Vitamin D zu bilden, welches eine zentrale Position im Knochenstoffwechsel einnimmt. Ohne Vitamin D werden die Knochen spröde und brüchig, bei Vitamin-D-Mangel drohen Knochenbrüche.

Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin und auch in der Nahrung enthalten, vor allem in fettem Fisch. Früher bekamen die Kinder Lebertran, um sie vor der so genannten „englischen  Krankheit“, der Rachitis, zu schützen. Vielleicht ist Ihnen der Geschmack noch in Erinnerung? Zur Erleichterung aller gibt es heute weniger eklige Vitamin-D-Tabletten, die Kinder als vorbeugende Maßnahme erhalten. Es ist schwer möglich, den Bedarf allein über die Nahrung zu decken. Deshalb geben wir Ihnen den Rat: Auch wenn es nass und kalt ist, sorgen Sie für ein bisschen Tageslicht. Schon ein paar Minuten auf Gesicht und Hände können einen großen Unterschied für Ihre Knochengesundheit ausmachen. Außerdem streichelt das Tageslicht Ihre Seele und lässt Ihre Stimmung besser werden. Wenn Sie sich draußen an der frischen Luft bewegen, sorgen Sie noch dazu für Schwung im Kreislauf und für einen gesunden Stoffwechsel.

Also: Greifen Sie unseren Vorschlag aus dem Einleitungstext auf und machen Sie jeden Tag einen „Sonnenmarsch“. Machen Sie in der Mittagspause einen Spaziergang. Fahren Sie mit dem Fahrrad zum Einkaufen. Walken Sie durch den Park statt sich im neonröhren-beleuchteten Fitness-Studio aufs Laufband zu stellen. Die Kälte sorgt für eine gesunde Durchblutung der Haut, die Ihr Gesicht frisch und jung wirken lässt. Achten Sie nur darauf, dass Sie Ihre Haut ausreichend pflegen, da die Winterluft sehr trocken ist. Im Zweifelsfall benutzen Sie Ihre reichhaltige Nachtpflege ruhig auch tagsüber.

Zu guter Letzt wollen wir für diejenigen, die ganz sicher gehen wollen, oder auch für diejenigen, die trotz unserer aufmunternden Worte keine Lust auf die Kälte draußen haben, noch unser Produkt ASLAN Osteo empfehlen. Es enthält Vitamin D und zusätzlich ausreichend Kalzium, das ebenfalls eine zentrale Rolle im Knochenstoffwechsel spielt.


22.10.2012

Phyto-Bäder: Was steckt dahinter

Phyto-Bäder sind äußerst komplexe Zubereitungen. Vom Fichtennadelöl bis zu den vitalisierenden Substanzen aus der Rosskastanie finden sich die vielfältigsten Pflanzeninhaltsstoffe in den zahlreich angebotenen Badezusätzen. Je nach Zusammensetzung können sie daher bei Schlafstörungen, rheumatischen Erkrankungen, Hautleiden oder Erkältungskrankheiten sinnvoll sein. Fichtennadelöl beruhigt zum Beispiel bei Muskel- und Nervenschmerzen. Das so genannte Aescin der Rosskastanie hat einen positiven Effekt auf die Funktion der Venen und den Blutrückfluss. Es mindert Schwellungen und lässt das Schweregefühl in den Beinen verschwinden. Heublume und Wacholderbeere haben sich bei rheumatischen Beschwerden bewährt. Rosmarin fördert die Durchblutung, und Pfefferminze  setzt ätherische Öle frei, die einerseits krampflösend und schmerzlindernd sind, andererseits aber auch über die Atemwege für Wohlbefinden sorgen. Wer sich also sein spezielles Wohlfühlbad aussucht, tut in vielen Fällen auch für die Gesundheit genau das Richtige.

Effekte ausgewählter Badezusätze


Rosmarin: fördert die Durchblutung

Rosskastanie: gut für die Venengesundheit

Pfefferminze: krampflösend

Fichtennadelöl:
beruhigend bei Muskel- und Nervenschmerzen

Olivenöl: schützt vor trockener Haut

Nachtkerzenöl: für die Bildung des Säureschutzmantels der Haut

Weizenkleie: reguliert die Hautfette

Collagen: verleiht Elastizität und Spannkraft

Wintergrün: schmerzlindernd

Wacholderbeere: gegen rheumatische Beschwerden


20.07.2012

Fit wie die Olympioniken

10.500 Athleten aus über 200 Nationen, mehr als 300 Wettbewerbe in 26 Sportarten, fast 10 Milliarden Pfund an öffentlichen Geldern, 4.000 zusätzliche Zugverbindungen, 40.000 Sicherheitskräfte, 8.000 goldene Fackeln, 4.700 Medaillen, 20.000 Journalisten und 5.000 Doping-Tests – das sind nur einige der erstaunlichen Zahlen, die das zweite große Sportereignis des Jahres beschreiben: die Olympischen Sommerspiele 2012, die vom 27. Juli bis zum 12. August 2012 in London stattfinden werden.

Egal, wie Sie die Spiele genießen – ob Sie nach London reisen oder ob Sie vom eigenen Sofa im Wohnzimmer zusehen: Wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei! Und vielleicht einen kleinen Motivationsstoß, auch mal wieder etwas mehr Sport zu treiben. Auch hierzu haben wir übrigens ein paar interessante Zahlen zu bieten:  Können Sie sich vorstellen, dass ein Leistungssportler pro Tag 7.000 Kalorien verbrennen kann? Unter solchen Umständen finden im Körper viel mehr Stoffwechselreaktionen statt, sodass auch mehr Vitamine und Mineralstoffe verbraucht werden. Der Bedarf an Vitalstoffen steigt stark an. Je nach Temperatur und Sportart verliert ein Sportler zwei oder mehr Liter Wasser pro Stunde, womit auch wertvolle Elektrolyte und Mineralien verschwinden.

Dementsprechend kommt der richtigen Ernährung beim Sport eine enorme Bedeutung zu. Die Olympioniken haben kompetente Ernährungsberater an der Seite, die die individuellen Bedürfnisse eines Sportlers berücksichtigen, abgestimmt auf Sportart und Trainingsbelastung – und sogar auf das ausländische Speisenangebot im Gastgeberland. Sie, liebe Leser, haben immerhin uns, die Ihnen zu einer ausgewogenen Ernährung mit viel Obst und Gemüse, einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr in Form von Wasser und ungesüßtem Tee, magerem Fleisch und einer wöchentlichen Portion Fisch sowie – bei Bedarf – wertvollen Nahrungsergänzungsmitteln raten. Apropos Fisch: Die Omega-3-Fettsäure, die vor allem im fettreichen Fisch (z.B. Thunfisch) in großen Mengen vorhanden ist, hält die Gelenke auch im Alltag fit. Deshalb empfehlen wir Ihnen unser Nahrungsergänzungsmittel ASLAN Pro-agil mit wertvollen Omega-3-Fettsäuren.


29.03.2012

Sonne aus der Dose

In den dunklen Wintermonaten passiert es bei fast allen von uns: Der Vitamin-D-Wert im Blut sinkt unter die empfohlene Menge. Schuld ist das fehlende Sonnenlicht. Wenn wir uns schon mal in die Kälte wagen, sind wir dick eingewickelt, so dass die für die körpereigene Produktion notwendige UV-Strahlung nicht an die Haut kommt.

Abhilfe kann man schaffen, indem man sich unters Solarium legt. Eine Forschergruppe aus Kopenhagen hat ermittelt, dass eine milde UV-Bestrahlung im Solarium alle zwei Wochen ausreicht, um die Sommer-Konzentration des Vitamins im Blut aufrecht zu erhalten. Wichtig ist, die Betrahlung auf ein Maß zu beschränken, das nicht zu Hautschäden und vorzeitiger Hautalterung führt.


02.02.2012

Schlechte Stimmung schädigt das Herz

Körper und Seele bilden eine Einheit – trotzdem ist es schwer nachvollziehbar, dass Traurigkeit und eine schlechte Stimmung ein Risikofaktor für Erkrankungen des Herzens sein sollen. Und doch ist es so, das haben Wissenschaftler des Deutschen Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt in Neuherberg herausgefunden.

Die Gründe hierfür sind vielfältig. Ist man niedergeschlagen, kümmert man sich weniger um sich selbst. Man isst nicht vernünftig, raucht mehr, trinkt mehr Alkohol und lässt sich hängen. Sport und Bewegung werden weniger. Ständige Traurigkeit und Ärger treiben den Blutdruck und die Herzfrequenz nach oben. Bleibt dieser Zustand längere Zeit bestehen, erhöhen sich die Spiegel der Stresshormone im Blut. Das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, steigt damit an.


02.01.2012

Wer sich bewegt, isst auch gesünder

Wer regelmäßig Sport treibt, hat auch weniger Schwierigkeiten, sich gesünder zu ernähren. Das fanden Forscher an der Harvard-Universität in den USA heraus.

Durch Bewegung wird der Appetit gezügelt und das Sättigungsgefühl nach Mahlzeiten verstärkt. Der Impuls, etwas zu essen, wenn man Nahrung sieht oder riecht, ist deutlich geringer. Das Ergebnis: Man isst weniger und kalorienärmer – und trinkt mehr. Außerdem gibt das positive Gefühl nach dem Sport die Kraft und die Motivation, seinem Körper auch durch gesundes, frisches Obst oder Gemüse etwas Gutes zu tun.  


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