Quelle: fotolia

Einfluss durch externe Reize


Das Altern des Menschen wird nicht ausschließlich von einem einzelnen dieser Faktoren bedingt, es ist vielmehr ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren, die sich gegenseitig beeinflussen. Neben diesen, von innen her kommenden (intrinsischen) Faktoren, kann eine Vielzahl an externen Faktoren das Altern begünstigen oder beschleunigen. Als Beispiele dienen hier folgende Gründe:


Fehlende körperliche Aktivität:

Eine im Jahr 2006 veröffentlichte Studie aus den USA zeigt, dass körperliche Aktivität und viel Bewegung den Alterungsprozess verlangsamen und das Leben verlängern kann.


Stress:

Menschen, die mit ständigen psychischem und sozialem Dauerstress leben, können beschleunigte Alterungsprozesse zeigen.


Übergewicht:

Verschiedene Humanstudien belegen, dass Männer und Frauen, die an hohem, krankhaftem Übergewicht (Adipositas) leiden, möglicherweise besonders schnell altern.


Rauchen:

Durch lebenslangen oder auch intensiven Tabakkonsum können normale Alterungserscheinungen schneller, deutlicher und intensiver in Erscheinung treten. Studien legen nahe, dass starke Raucher im Durchschnitt um ca. 5–7 Jahre schneller altern als Nichtraucher.


Einseitige Ernährung:

In den meisten westlichen Industrieländern tritt häufig Fehl- bzw. Mangelernährung auf. Dabei ist ein Mangel nicht auf einen Energiemangel bezogen, sondern es kann auch der Mangel an einzelnen Nähr- und Vitalstoffen wie Vitamine sein.
Die Folgen im Alter sind oft Erkrankungen wie z.B. Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Fettleber oder Darmkrebs..




Bildquellen: Fotolia
Teilen Mit: