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Frohe Weihnachten - jetzt schon?


Es ist in jedem Jahr das Gleiche. Plötzlich ist wieder Weihnachten, und wir hatten irgendwie gar nicht damit gerechnet. Geschenke kaufen, ein fulminantes Essen planen, die Verwandten einladen, Weihnachtskarten schreiben und die Dekoration nicht vergessen. Das Fest der Liebe kommt jedes Jahr, und jedes Jahr überraschend. Natürlich möchten wir es uns in dieser Zeit so besinnlich wie möglich machen, dennoch bricht genau deshalb pünktlich im Dezember der Weihnachtsstress aus.

Weihnachtsgans, Weihnachtsessen

Weihnachten als Gesundheitsrisiko?

Neben dem Stress, dem wir unseren Körper aussetzen birgt Weihnachten weitere Risiken, auf die wir uns vorbereiten können und sollten, wie beispielsweise bei der Ernährung.


Tierische Fette - Ente, Gans und Weihnachtsgebäck

Dass wir es mit tierischen Fetten nicht übertreiben sollten, das wissen wir. Doch zum Ausklang des Jahres sollte es doch gestattet sein, ein bisschen zu genießen - oder? Wenn wir es mit tierischen Fetten nicht übertreiben, so sind diese gesundheitlich nicht bedenklich. Die Gans am heiligen Abend, und die Entenkeule am ersten Weihnachtstag dürfen Sie entspannt genießen, wenn Sie in der Woche davor vor allem Salat, Gemüse und Vollkornprodukte auf den Tisch bringen.

Eine gute Alternative für Weihnachtsgebäck mit viel tierischem Fett aus Butter oder Sahne, Schokolade und viel Zucker sind übrigens vegane Plätzchen. Mandeln, Kokosfett und Nüsse bilden dafür eine ideale Grundlage, ebenso wie Schokolade mit besonders hohem Kakaoanteil.


Weihnachtsstress - und was wir dagegen tun können

Der Stress dem wir an und vor Weihnachten ausgesetzt sind muss nicht sein. Es wäre doch schön, wenn Sie Ihr Wohlbefinden rund um das alljährliche Event steigern könnten, und die Vorweihnachtszeit entspannt genießen könnten, statt gehetzt durch die Stadt zu laufen und die letzten Geschenke zu besorgen, während im Ofen schon der Vogel schmort, für den wir das Rezept in der vergangenen Nacht noch schnell gegoogelt haben.


Tipp 1: Weihnachten ist ab Januar

Natürlich ist Weihnachten nicht ab Januar. Aber mal ehrlich, warum fangen wir eigentlich immer erst im Dezember an uns Stress zu machen und damit unsere Psyche zu überfordern? Wenn wir im Februar etwas im Geschäft sehen, das unserer besten Freundin gefallen würde, warum kaufen wir es nicht einfach und legen es in eine Kiste, bis es soweit ist? Wir würden im Dezember besagte Kiste öffnen und feststellen, dass wir nicht mehr 12, sondern nur noch 3 Geschenke kaufen müssen, weil sich schon einiges angesammelt hat. Ein Punkt weniger auf der Liste.


Weihnachtsstress

Tipp 2: Karten an Weihnachten? Macht doch jeder?

An Weihnachten und Geburtstagen Karten zu schreiben macht doch eigentlich jeder, oder? Und in der Flut an Glückwünschen und lieben Worten gehen unsere Karten schnell mal unter und werden nicht richtig gewürdigt. Angenommen, ich möchte 24 Menschen eine Karte zu Weihnachten schreiben, warum schreibe ich nicht einfach jeden Monat im Jahr 2 Karten an 2 Menschen dieser Liste? Ich kann mich dann ganz dem widmen, was ich demjenigen sagen möchte, und eine Überraschungskarte macht viel glücklicher, als eine erwartete zu Weihachten. Von der Liste „Weihnachtsstress“ können wir so einen weiteren Punkt streichen …


Tipp 3: Etwas für die Nerven

Einfach mal ein gutes Buch lesen, ein Bad nehmen - genießen Sie die Vorweihnachtszeit bewusst und nehmen Sie sich Auszeiten, in denen Sie nicht daran denken, was noch alles erledigt werden muss. Wenn Sie sich konsequent überfordert fühlen und Ihre Nerven dünn wie Zahnseide sind - so könnten Sie sich selbst zudem mit ASLAN Neuro-Balance zu unterstützen. Die Inhaltsstoffe unterstützen eine gesunde Psyche und die normale Funktion des Nervensystems. Dann kann Weihnachten ja kommen!




Bildquellen: Fotolia | Text: Katharina
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