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Frühjahrsmüdigkeit – wieso, weshalb, warum?


Es ist doch unglaublich. Da erwacht die Natur gerade wieder zu neuem Leben und zeigt sich in ihren schönsten Farben, und was machen wir? Wir legen uns ins Bett – einfach zu müde.

Unter Frühjahrsmüdigkeit leiden viele Menschen, aber woher kommt sie eigentlich, und was können wir dagegen tun?


Wieso?


Die vermehrt vorkommende Müdigkeit im Frühjahr ist dem Wetter zuzuschreiben. Die zunehmend wärmeren Temperaturen fordern unserem Körper mehr ab, als wir glauben. Der Organismus muss sich erst an die neuen Umstände gewöhnen. In der Übergangsphase kann da die Durchblutung schon mal beeinflusst werden: Unsere Blutgefäße weiten sich, der Blutdruck sinkt und das verursacht Müdigkeit.


Obst und Gemüse gegen Müdigkeit

Vorbeugen


Schon bevor das Frühjahr startet können Sie vorbeugen! Kurbeln Sie Ihren Stoffwechsel an, indem Sie viel Obst und Gemüse essen, denn Vitalstoffe sind gerade in Zeiten, in denen unser Organismus mit Umstellungen zu kämpfen hat, besonders wichtig.

Achten Sie zudem auf ausreichend Bewegung – das muss kein hartes Sportprogramm sein, schon 30 Minuten Spaziergang am Tag sind viel wert und können Ihre Energiereserven auffüllen. Durch das Tageslicht steigt Ihr Vitamin D Spiegel – eine gute Voraussetzung für den Frühling, und zudem gewöhnen Sie sich so schon einmal an die langsam steigenden Temperaturen.


Nachsorgen


Ist sie dann da die Frühjahrsmüdigkeit – geben Sie nicht auf. Gehen Sie dagegen an, indem Sie Ihr Programm weiter durchziehen. Frische Luft, gesunde Ernährung und Bewegung sind gerade jetzt wichtig, und die besten Mittel um die aufkommende Müdigkeit schnell wieder loszuwerden.

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Bildquellen: Fotolia | Text: Katharina
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