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Herz-Kreislauf-Erkrankungen


Herz-Kreislauf-Erkrankungen ALSAN

Oben sind nur grundlegende Mechanismen unseres Herz-Kreislauf-Systems beschrieben. Die eigentliche Komplexität dieses Systems bleibt uns jedoch hier zunächst verborgen. Jedoch sorgt die detaillierte Abstimmung und das Ineinandergreifen der verschiedensten Komponenten immer wieder dafür, dass es zu einer mehr oder weniger stark ausgeprägten Anfälligkeit des Systems gegen Störfaktoren kommen kann. Im Folgenden sind einige bekannte Schwachstellen aufgelistet.


Herzschwäche / Herzinsuffizienz

Die Herzinsuffizienz ist weit verbreitet und beginnt mit typischen Symptomen wie Luftnot und Müdigkeit. Ursächlich ist eine verminderte Herzleistung, so dass die Förderung des Blutes nicht mehr ausreicht, um die Organe und Gewebe mit genügend Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Bei einer “Herzschwäche“ pumpt das Herz nicht mehr richtig. Es ist somit nicht in der Lage, den Körper und die Organe mit ausreichend Blut zu versorgen. Typische Symptome sind Luftnot und Müdigkeit. In der Fachsprache wird diese Erkrankung auch „Herzinsuffizienz“ genannt. Herzschwäche ist eine ernste Erkrankung, die möglichst frühzeitig erkannt und behandelt werden sollte.

Generell unterscheidet man zwei Formen dieser Erkrankung. Die Chronische und Akute Herzinsuffizienz. Die chronische Form ist ein schleichender Prozess bei dem die Symptome immer stärker werden. Hingegen ist die Akute Herzschwäche ein plötzliches Ereignis. Ursächlich für eine plötzliche Herzschwäche können Schädigungen des Herzgewebes durch z.B. einen Herzinfarkt sein. Allerdings kann sich auch die chronische Form auch plötzlich so stark verschlimmern, dass der chronische Verlauf in die Akute Herzinsuffizienz übergehen kann.


Symptome

Die Früherkennung fällt im Allgemeinen sehr schwer, da zu Beginnd er Erkrankung so gut wie keine sichtbaren Symptome bemerkt werden. Die meistens leicht zu übersehenden ersten Symptome verschlimmern sich dann aber stetig. Zunächst werden in Situationen mit
Zunächst werden in Situationen mit erhöhter Anstrengung Probleme auftauchen. Kurzatmigkeit aufgrund eines Blutrückstaus im kleinen Lungenkreislauf und vorzeitige Erschöpfung aufgrund einer mangelnden Sauerstoffversorgung der Muskeln kommen aufgrund der Minderversorgung der Organe auf den Beschwerdezettel. Zudem sind Wassereinlagerungen ein typisches Anzeichen, besonders in den Beinen, da diese am weitesten vom Herzen entfernt sich und eine hohe Pumpleistung für den Rücktransport des Blutes entgegen der Schwerkraft benötigt würde. Um die schleichende Verschlechterung der Herzpumpleistung zu bremsen, ist neben einer exakten Diagnosestellung auch eine optimale Behandlung der Herzschwäche notwendig.


Schweregrade und Symptome

Grad Beschreibung Symptom
I Trotz Erkrankung gibt es keine Leistungseinschränkung Normale körperliche Belastungen verursachen keine übermäßige Erschöpfung, Herzklopfen oder Atemnot.
II Einschränkungen der alltäglichen Leistungsfähigkeit bei Beanspruchung Atemnot und Erschöpfbarkeit bei schwerer körperlicher Belastung, jedoch in Ruhe gibt es keine Beschwerden.
III Deutlich eingeschränkte Leistungsfähigkeit bei Alltagsarbeiten Bereits geringe Belastungen führen zu Atemnot und Erschöpfung
IV Jede körperliche Aktivität verursacht Beschwerden Atemnot und Erschöpfung treten bereits in Ruhe auf. Meistens ist eine dauerhafte Bettruhe zwingend.


Risikofaktoren der Herzschwäche


1. Arteriosklerose:

Eine Arteriosklerose ist die Verengung von Blutgefäßen. Um den geringeren Arteriendurchmesser mit gleichem Blutvolumen zu durchqueren, muss das Herz seine Arbeitsleistung erhöhen. Es kommt so schnell zur Ermüdung und vorzeitigem Altern des Herzens.


2. Erkrankungen der Herzkranzgefäße:

Eine Verengung oder gar Verödung der Herzkranzgefäße hat direkte Auswirkungen auf die Muskelzellen des Herzens. Ohne selber mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt zu werden, können Sie ihre Höchstleistungen nicht zuverlässig erbringen.


3. Bluthochdruck:

Ein langfristig bestehender Bluthochdruck erfordert vom Herzen eine erhöhte Pumpleistung, die unbehandelt zu einer Verdickung der Herzwände führt. Auch wenn das Herz anfangs die Strapazen mitgeht, so lässt seine Leistung schnell nach und eine Insuffizienz droht.


4. Erhöhter Puls:

Ein erhöhtes Schlagvolumen des Herzes gilt als wichtiger Indikator für eine beginnende Herzschwäche. Der schnelle Puls erfordert eine schnellere Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen, was wiederum zur Verschlechterung der Pumpleistung führt.


5. Lungenerkrankungen:

Lungenerkrankungen können aufgrund eines Mangels an Sauerstoff eine erhöhte Pumpleistung der rechten Herzkammer erfordern, was eine Herzschwäche zur Folge haben kann.


6. Herzmuskelerkrankungen:

Egal ob angeborene Herzfehler oder die Entzündung des Herzens aufgrund von Krankheitserregern wie Bakterien und Viren hat eine Schwächung des Herzens als Folge. Hier gilt es die Ursachen schnell zu beheben.


7. Lebensstil:

Rauchen & Alkoholmissbrauch gelten als selbstbestimmende Risikofaktoren. Wer gesund lebt, lebt auch herzgesund.


8. Ernährung:

Besonders wichtig für unser Herz und seine Höchstleistungen ist eine herzgesunde Ernährung. Um tägliche Höchstleistungen zu vollbringen, müssen die Muskelzellen über unsere Nahrung Bausteine wie Proteine erhalten. Aber vor allem die ständige Zufuhr an Energie und Sauerstoff zur Energiegewinnung ist notwendig. Um die Mitochondrien, die Kraftwerke unserer Muskelzellen, auf Höchsttouren laufen zu lassen sind Vitalstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und andere Vitalstoffe lebensnotwenig. Die tagtägliche Versorgung mit nährstoffreichem Essen ist schwierig, aber unerlässlich.



Koronare Herzerkrankungen (KHK)

Die koronare Herzkrankheit (KHK) entsteht durch eine Verengung von Herzkranzgefäßen. Diese Gefäße heißen so, weil sie wie ein Kranz um das Herz liegen. Sie versorgen den Herzmuskel mit Sauerstoff, Energie und Vitalstoffen.


Die Verengungen entstehen durch Fett- bzw. Kalkablagerungen, sogenannter Plaque an den Innenwänden der Herzkranzgefäße und zählen zu der Erkrankung Arteriosklerose. Folge ist eine Unterversorgung der Herzzellen. Die KHK hat weitere Erkrankungen wie den Herzinfarkt oder die Herzinsuffizienz zur Folge. Die Häufigkeit der KHK ist in Deutschland hoch. Ungefähr zehn Prozent aller Todesfälle gehen auf die KHK zurück. Besonders häufig sind Männer betroffen.


Symptome

Die Symptome sind abhängig von der Schwere der Erkrankung. Je geringer der Durchmesser und damit je schlechter die Versorgung des Herzens, desto stärker werden auch die Symptome ausfallen. Dabei muss sich die Erkrankung hin bis zum Herzinfarkt nicht zwingend ankündigen, es kann auch sein dass die Erkrankung „Stumm“ verläuft. Je mehr Symptome zusammenkommen, desto wahrscheinlicher ist auch die Erkrankung. Bei einem chronischen Krankheitsverlauf treten nicht dauerhaft Beschwerden auf. Im Laufe der Zeit kann es aber immer wieder zu unterschiedlicher Signalstärke kommen.


Mögliche Signale sind:

  • Schmerzen in der Mitte des vorderen Brustkorbs, die häufig in anliegende Körperpartien ausstrahlen
  • Luftnot
  • zusätzlich Schweißausbrüche, Übelkeit
  • zusätzlich ein Gefühl der Lebensbedrohung

Risikofaktorena
  • Alter
  • Geschlecht
  • Rauchen
  • Bewegungsarmut
  • Fehlernährung
  • Übergewicht, Adipositas
  • Störungen des Fettstoffwechsels – gestörter Cholesterin und Triglycerid-Blutspiegel
  • Vorliegen einer Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
  • Bluthochdruck (Arterielle Hypertonie)
  • Stress und emotionale Belastung

Eigeninitiative zur Verbesserung
  • Medikamente regelmäßig und wie vom Arzt verschrieben einnehmen
  • Versuchen Sie mit dem Rauchen aufzuhören
  • Vermeiden Sie regelmäßigen und erhöhten Alkoholkonsum
  • Treiben Sie so häufig wie möglich Sport
  • Bleiben Sie im Alltag in Bewegung und nutzen Sie Ihre Beine zur Fortbewegung
  • Achten Sie auf Ihre Ernährung und führen Sie Ihrem Körper alle Bau- und Nährstoffe zu, die Ihr Herz benötigt
  • regelmäßig Blutdruck, Blutzucker und gegebenenfalls Blutfette kontrollieren lassen
  • tauschen Sie sich mit Betroffenen über Ihre Erkrankung aus und informieren besonders Ihre Familie, die bei in Notfällen geschult sein sollten


Der Bluthochdruck

Bluthochdruck

systolischer Blutdruck (oberer Wert): ab 140 mmHg

diastolischer Blutdruck (unterer Wert): ab 90 mmHg

Unser Blutdruck sorgt für den kontinuierlichen Fluss des Blutes durch den Körper. Dabei ist der Blutdruck im arteriellen Kreislaufsystem höher als im weiter entfernten, venösen Kreislaufsystem. Unser Blutdruck kann sich dabei äußeren Umständen anpassen. Beim Schlaf sinkt der Blutdruck ab, bei Gefahr oder schmerz steigert sich der Blutdruck. Ein dauerhaft erhöhter Blutdruck ist jedoch extrem schädlich und hinterlässt Schäden an Herzen und Gefäßwänden


Folgeerkrankungen

Der erhöhte Blutdruck schädigt sowohl unsere Kreislaufsystem als auch das Herz auf direkte Weise. Die flexible Gefäßwand wird starrer und es entwickelt sich eine Verengung der Gefäßwände. Die schlechte Durchblutung und die erhöhte Herzleistung, die für die Versorgung aller Zellen notwendig ist führen zu einem Risiko für verschiedene Organe


  • Gehirn: Schlaganfall
  • Augen: Sehschwäche
  • Herz: Herzinfarkt
  • Niere: Nierenversagen
  • Blutgefäße: Durchblutungsstörungen
  • Wundheilstörungen

Messung des Blutdrucks

Zum Messen wird eine aufpumpbare Manschette um den Oberarm gelegt. Der Arm sollte so abgestützt sein, dass die Manschette auf Herzhöhe liegt. Indem die Manschette aufgepumpt wird, erzeugt man einen Gegendruck, der jeweils an einem angeschlossenen Messgerät abgelesen werden kann. Der Druck in der Manschette wird erhöht, bis der Puls am Handgelenk nicht mehr tastbar ist oder keine Strömungsgeräusche mit dem Stethoskop (Hörrohr) mehr zu hören sind. Dann wird die Luft in der Manschette langsam abgelassen. Der Wert, der abgelesen wird, sobald der Puls wieder zu tasten bzw. die Strömungsgeräusche wieder zu hören sind, ist der systolische (obere) Wert. Wird die Luft weiter abgelassen, kommt ein Punkt, an dem kein Strömungsgeräusch mehr zu hören, bzw. kein Puls mehr zu tasten ist. Der zu diesem Zeitpunkt ablesbare Wert ist der diastolische (untere) Wert.


Hinweise zur Blutdruckmessung
  • Die Messung sollte stets gleichbleibend erfolgen. Am besten in einem ruhigen Raum, so dass der Blutdruck nicht steigt.
  • Führen Sie ein Protokoll und notieren möglichst viele Werte, um zu sehen wie häufig Ihr Blutdruck erhöht ist.
  • Eine 24-Studnen-Messung kann zudem Aufschluss über Ihren durchschnittlichen Blutdruck auch während ihrer alltäglichen Arbeit geben.
  • Benutzen Sie die Manschette immer am selben Arm, da es zu unterschiedlichen Werten an beiden Armen kommen kann.
  • Die Manschette sollte auf Herzhöhe sein.
  • Zwischen aufeinander folgenden Messungen sollte mindestens 1 Minute verstreichen. Lassen Sie sich zu Hause von einem einzelnen hohen Wert nicht aus der Ruhe bringen. Messen Sie nicht ständig wieder nach.
  • Achten Sie darauf, dass die Manschettengröße für den Armumfang geeignet ist. Es gibt unterschiedliche Größen.


Arteriosklerose

Der Begriff „Arteriosklerose“ oder auch „Atherosklerose“ wird im allgemeinen Sprachgebrauch mit der Verkalkung der Arterien übersetzt. Wie der Name bereits sagt sind lediglich diejenigen Blutgefäße betroffen, die das nährstoff- und sauerstoffreiche Blut vom Herzen weg in den Körper transportieren

Der Mechanismus der Erkrankung basiert auf einer Verengung dieser bestimmten Gefäße, so dass die Durchblutung und damit eine Versorgung der anschließenden Gewebe verschlechtert werden. Ursächlich für die Verengung können Ablagerungen aus Blutfetten, Bindegewebe und Blutgerinnseln sein. Die Arteriosklerose ist eine langsam voranschreitende Erkrankung, die häufig schon im Jugendalter beginnt. Zunächst lagern sich Blutfette wie Cholesterin an die innere Arterienwand an. Man bezeichnet sie auch als oxidiertes Fett, dass von unseren Immunzellen nicht mehr beseitigt werden kann. Jahre später lagern sich dann Bindegewebsfasern und Blutblättchen auf dem Fett ab und die Arterienwand verdickt und verhärtet sich zunehmend. Letztlich kommt auch noch Kalk dazu, so dass eine Arteriosklerose sogar mit bloßem Auge zu erkennen sein wird.


Eine fettreiche Ursachenforschung

Letztlich die Arteriosklerose nicht allein auf eine Ursache zurückzuführen, aber eine der wichtigsten Gründe für den Beginn einer Arteriosklerose ist ein schlechter Blutfetthaushalt. Nach dieser Lipidtheorie ist ein bestimmtes Fett, das LDL-Cholesterin ursächlich für die Fettablagerungen an den inneren Arterienwänden. Dabei nimmt der Deutsche im Durchschnitt nur 1/3 des Cholesterins über die Nahrung auf. Die restlichen 2/3, also quasi die doppelte Menge, wird von unserem Körper eigens hergestellt. Denn Cholesterin ist ein wichtiger Baustoff für jede menschliche Zelle. In der Zelle angekommen verleiht Cholesterin den Zellwänden Stabilität und Struktur. Dieses Cholesterin hat also mit der Arteriosklerose-Entstehung nichts zu tun.


Blutfettwerte

Positive Cholesterin-Werte: HDL > 50 mg/ dl

Schlechte Cholesterinwerte: LDL > 100 mg/dl

Hingegen gilt als relativ sicher, dass das Cholesterin, welches in den Blutbahnen als sogenanntes Lipoprotein herumschwirrt entscheidenden Einfluss auf den Krankheitsbeginn haben kann. Nahrungscholesterin wird nach dem Freisetzen aus der Nahrung an bestimmte Transportmoleküle gebunden, die Lipoproteine. Je nach Zusammensetzung dieser Proteine unterscheidet man auch deren Funktion. Die Sogenannten „Low Density Lipoproteine“ kennen wir häufig als LDL-Cholesterin wird aufgrund seiner Funktionalität auch als schlechtes Cholesterin bezeichnet. Es wird in der Leber gebildet und gelangt von dort in verschiedene Organe und Gewebe. Auf seinem transportweg lagert es sich gerne an den Gefäßwänden ab, was als Startzeitpunkt für arteriosklerotische Plaque gesehen wird. Sein Gegenspieler ist das HDL (High Density Lipoprotein). Seine Aufgabe hingegen ist der Abtransport des Cholesterins von den Organen hin zur Leber, wo Cholesterin über die Galle ausgeschieden werden kann.

Die Entstehung aber alleine auf die Blutfette zu beschränken ist nicht richtig. Denn an der Entstehung der Arteriosklerose sind auch freie Radikale, sehr aggressive Stoffe in unserem Körper verantwortlich, die zur Veränderung der Blutfette beitragen, beteiligt.


Vielfältigkeit der Entstehung

Generell kann man klar sagen, dass die Arteriosklerose ein multikausales Geschehen ist, deren Entstehung durch viele verschiedene Lebensfaktoren begünstigt werden kann. Neben den Blutfetten und den freien Radikalen gilt auch ein Eiweißstoff, das sogenannte Homocystein, zu den gefäßschädigenden Faktoren. Homocystein kommt aber als ganz natürlicher Stoff im Körper vor. Durch Ernährung und andere Lebensgewohnheiten kann dieser Blutwert jedoch so weit erhöht werden, dass eine gefäßschädigende Wirkung eintritt. Es gilt diesen Risikofaktor, besonders durch die Ernährung zu minimieren


Darüber hinaus werden auch die Eigenschaften unseres Blutes immer wichtiger für die Arteriosklerose-Entstehung beurteilt. Schon lange weiß man, dass die sogenannten Fließeigenschaften, also die Beschaffenheit unserer roten Blutkörperchen auch durch die Ernährung begünstigt werden können. Je höher der Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren in den roten Blutkörperchen, desto flexibler sind diese, um auch enge, blockierte Arterienpassagen zu überwinden. Auch die Anlagerung von Blutplättchen an die geschädigten Gefäßwände hängt von den Eigenschaften des Blutes und der enthaltenen Immunfaktoren ab.


Allgemeine Risikofaktoren
  • Diabetes
  • Bluthochdruck
  • Einseitige, vitaminarme Ernährung
  • Umweltfaktoren
  • Rauchen
  • Inaktivität und Bewegungsmangel
  • Alter
  • Stress
  • Homocystein-Blutspiegel
  • Cholesterin-Haushalt



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