Quelle: © fotolia - vege

Wie Sie Ihre Konzentrationsfähigkeit steigern können -
3 einfache Tipps


Jeder von uns kennt das. Manchmal fällt es uns schwer, sich länger auf eine Sache zu konzentrieren. Wir gehen in den Keller und haben, unten angekommen, vergessen was wir dort wollten. Wir können den Ausführungen eines Referenten nicht folgen oder haben nach mehrmaligem Lesen diesen einen komplizierten Satz in unserem Buch immer noch nicht verstanden.

Eine Konzentrationsschwäche kann diverse Ursachen haben. Vielleicht schlafen Sie momentan zu wenig, oder nicht gut, weil Sie etwas beschäftigt? Oder Sie ernähren sich nicht gut genug, und Ihnen fehlen wichtige Nährstoffe? Vielleicht bewegen Sie sich auch zu wenig? Auch eine vorübergehende Erkrankung wie eine Erkältung können unsere Konzentration negativ beeinflussen.

Wir möchten Ihnen heute 3 einfache Tipps an die Hand geben, die Ihnen helfen, Ihre Konzentrationsfähigkeit zu steigern!


Altagsgifte Alkohol Zigaretten und Koffein

Essen, Trinken, Bewegen


Der Grundstein aller Prozesse in unserem Körper wird dadurch gebildet, was wir ihm von Außen zuführen. Ernähren Sie sich ausgewogen, mit viel Gemüse, gesunden Fetten und komplexen Kohlenhydraten. Trinken Sie täglich mindestens 2 Liter Wasser oder ungesüßten Tee, um eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sicherzustellen.

Und, zuguterletzt, bewegen Sie sich ausreichend. Kleinere Strecken können problemlos zu Fuß zurückgelegt werden, oder auch mit dem Fahrrad. Gehen Sie an die frische Luft, und tun Sie sich etwas Gutes.

Ihre Konzentrationsfähigkeit wird es Ihnen danken.


Keine Gifte, keine Medien


Verzichten Sie auf Zigaretten, Alkohol und nehmen Sie nicht zu viel Koffein zu sich, denn alle 3 Stoffe können Ihre Konzentration beeinflussen. Wie bereits gesagt, es zählt, was Sie in Ihren Körper hineinlassen. Lassen Sie nicht zu, dass er mit Giftstoffen belastet wird. Auch Beruhigungsmittel können übrigens Einfluss auf Ihre geistige Leistungsfähigkeit haben. Seien Sie sparsam damit!

Verzichten Sie zudem auf zu viel mediale Ablenkung. Heutzutage sitzen wir ständig vor irgendeinem Bildschirm. Selbst im Bett ist das Smartphone noch an unserer Seite und oft das letzte, was wir vor dem Einschlafen ansehen. Nehmen Sie sich bewusst Auszeiten von dieser Bildschirmsucht, und gönnen Sie sich Zeit, um zur Ruhe zu kommen. Ihr Gehirn benötigt Zeit, um sich von den zahlreichen Eindrücken zu erholen, die Sie über den Tag verteilt aufnehmen.


Ruhe, Schlaf und Atmung


Biorythmus des Menschen

Ausreichend Schlaf ist für nahezu alle unserer Körperfunktionen essentiell. Auch für eine gute Konzentration ist er unerlässlich. Auch ein gleichbleibender Schlafrhythmus ist wichtig für unseren Organismus. Versuchen Sie, immer zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen, und zu einer ähnlichen Zeit aufzustehen. Schlafausgleich am Wochenende, weil wir unter der Woche zu wenig Schlaf bekommen haben, stört unseren Biorhythmus und bringt den ganzen Körper durcheinander. Das äußert sich schnell in Konzentrationsproblemen.

Erlauben Sie sich außerdem regelmäßig die erwähnten Ruhepausen, in denen Sie etwas tun, das Sie entspannt. Das kann ein Spaziergang sein, das Lesen eines guten Buches oder ein warmes Bad mit wohltuenden Duftölen - tun Sie etwas für sich!

Zu guter Letzt kann eine regelmäßige Atmung unsere Konzentrationsfähigkeit fördern. Diese können Sie beispielsweise durch Autogenes Training erlernen, oder aber, indem Sie sich 5 Minuten täglich bewusst Zeit zum Atmen nehmen. Setzen Sie sich gerade hin, und atmen Sie mehrmals kräftig in den Bauch ein, und wieder aus.


Unsere Empfehlung:


ASLAN Mental kann Ihre Konzentrationsfähigkeit zusätzlich unterstützen. Die wertvollen Inhaltsstoffe wie Rhodiola Rosa und Vitamin B5 tragen zu einer normalen geistigen Leistungsfähigkeit bei und erhalten Ihr kognitives Leistungsvermögen.




Bildquellen: Fotolia | Text: Katharina
Quelle Laktoseintoleranz Quelle http://www.netdoktor.de/krankheiten/laktoseintoleranz/ Glutenintoleranz
Quelle http://www.apotheken-umschau.de/Zoeliakie
Teilen Mit: