Quelle: © georgerudy - Fotolia

Sport ist Mord – ein Erfahrungsbericht


Dass Sport wichtig und gesund ist, das wissen wir alle. Jeden Abend ein paar Kilometer Joggen wirkt für unsere Gesundheit wahre Wunder – oder? Heute möchte ich mit Ihnen meinen persönlichen Erfahrungsbericht darüber teilen, wie ich mir mit Sport meine Gelenke ruiniert habe. Lassen Sie es sich eine Warnung sein.


Fit und schlank werden mit Sport


Ich hatte Übergewicht. Kein dramatisches. Mit 76 Kilogramm auf 1,69 m standen etwa 5 Kilo zwischen mir und dem sogenannten Normalgewicht, da ich bereits Ende 40 bin darf ich sogar etwas mehr wiegen als jemand Anfang 20. Dass Übergewicht ungesund ist wusste ich, also wollte ich dagegen angehen. Ich ernähre mich gesund, esse viel Gemüse und Obst und wenig Fleisch. Dafür viel Fisch. Gerade in den kalten Monaten jedoch greife ich auch hin und wieder in die Keksdose oder ins Weinregal. Ich entschloss, dem mit Joggen entgegen zu wirken. Es ist sehr gesund, verbraucht ordentlich Kalorien und ist gut für die Ausdauer.

Ich joggte also täglich. Zunächst nur 2,3 Kilometer, später 6, an guten Tagen sogar 8. Ich wurde fitter und schlanker. Und irgendwann fingen meine Knie an zu schmerzen.

Irritiert ging ich nach einer Weile zum Arzt – an Joggen war nicht mehr zu denken. Was er mir sagte, hat mich schockiert. Aufgrund meines leichten Übergewichts und meines (wie er es nannte) exzessiven Joggens litt ich unter Gelenkverschleiß. Das bedeutete: Knie schonen. Nicht überbelasten. Das war es mit meinem täglichen Joggingprogramm, denn beim Joggen belastet man das Knie mit dem 6-8-fachen des eigenen Körpergewichts. Das durfte ich nicht mehr. Ich war traurig und nahm meine verlorenen Kilos schnell wieder zu.


Gelenkschonender Sport – für jedes Alter, für jedes Gewicht


Irgendwann wurde mir klar, dass der Frust aufhören muss. Ich war wieder so pummelig wie vor meinem Start mit dem Joggen und das ging mir gehörig auf die Nerven. Zwar konnte ich nicht mehr joggen, aber es musste doch irgendetwas geben, was ich tun konnte? Ich informierte mich, und baute mir ein ganz neues Sportportfolio auf. Wie das aussah möchte ich Ihnen erklären – damit auch Sie zukünftig gelenkschonenden Sport betreiben können!


Für Anfänger


Schwimmen ist eine sichere Bank. Egal wie geschädigt die Gelenke sind, das geht immer. Der Auftrieb im Wasser sorgt dafür, dass die Gelenke und Knochen nur mit einem Bruchteil des eigenen Körpergewichts belastet werden, und das spürte ich schnell, nachdem ich mit dem Schwimmen angefangen hatte. Zunächst ging ich 3x die Woche jeweils eine halbe Stunde. Als ich merkte, dass mich das nicht herausforderte, erhöhte ich auf eine Stunde. Heute habe ich weitere Sportarten dazugewonnen, und gehe nur noch einmal die Woche eine Stunde schwimmen, da ich ansonsten meine anderen Sportarten zeitlich nicht mehr schaffen würde.

Als mir das Schwimmen nicht mehr reichte informierte ich mich, was ich zu Hause machen kann. Schnell hatte ich eine Yoga-DVD und ein Yoga-Buch gefunden, die Übungen anboten, die ich problemlos durchführen konnte, ohne mir Sorgen um meine Gelenke zu machen. Seitdem mache ich mindestens 1x die Woche Yoga – meistens direkt nach dem Aufstehen. Ich nutze dafür übrigens MEDISANA Fitnessmatte Yoga – im ASLAN Shop erhältlich und super angenehm und weich. Für die Gelenke ist ein weicher Untergrund nämlich essentiell.


Für Fortgeschrittene


Schildkröt Fitness Sportgeräte

Eine Anmeldung in einem Fitnessstudio sollte, als ich bereits etwas an Fitness gewonnen hatte, mein wöchentliches Sportprogramm abrunden. Immer einen Trainer zur Hand kann man sich hier Übungen zeigen lassen, die die Gelenke schonen und trotzdem sukzessive fit machen. Ehrlich gesagt – ich habe nicht lange durchgehalten. Mein Yogakurs zu Hause, für den ich nicht vor die Tür musste, entspannt in meinem eigenen Bad duschen konnte und für den ich niemals meinen Sport-BH vergessen konnte, gefiel mir so gut, dass ich mehr machen wollte, was ich alleine managen kann.

Nach und nach legte ich mir daher diverse Schildkröt-Sportgeräte zu. Der Pilatesring ist die ideale Ergänzung zu meinen morgendlichen Sportstunden und kommt direkt mit einer Auswahl an Übungen, die mit ihm durchgeführt werden können. Der Fitness Schildkröt Bauchtrainer stählt seit einiger Zeit meine geraden und schrägen Bauchmuskeln und schont dabei den Rücken.

Mein absoluter Favorit ist jedoch das Balanceboard. Es macht unglaublich Spaß damit zu trainieren, und gleichzeitig das Gleichgewichtsgefühl zu verbessern. Probieren Sie es mal. Ich wette, Sie werden genauso begeistert sein wie ich.


Unterstützung von außen


Ergänzend zu meinem Sportprogramm nehme ich seit einigen Monaten vorbeugend ASLAN AGIL. Die Kapseln unterstützen den Erhalt der normalen Knorpelfunktion und die Kollagenbildung.

Ich beschreibe mich heute als eine sportliche, schlanke Frau Ende 40 mit Idealgewicht (64 Kilogramm) und einem erfüllten und agilen Leben.




Bildquellen: Fotolia | Text: Katharina
Teilen Mit: